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Dopamin-Biochemie

Name und Familie

Dopamin ist mit der Summenformel C6H3(OH)2-CH2-CH2NH -2. Der chemische Name ist "4-(2-Aminoethyl) Benzol-1, 2-Diol" und dessen Abkürzung ist "DA."

Als ein Mitglied der Familie der Katecholamine ist Dopamin eine Vorstufe zu Noradrenalin (Noradrenalin) und dann Epinephrin (Adrenalin) in die biosynthetischen Wege für diese Neurotransmitter.

Biosynthese

Dopamin ist entsteht im Körper (vor allem von Gewebe des Zentralnervensystems und Medulla der Nebennieren) zuerst durch die Hydroxylierung von Aminosäure L-Tyrosin an DOPA über das Enzym Tyrosin 3-Monooxygenase, auch bekannt als Tyrosin Hydroxylase, und dann durch die Decarboxylierung DOPA durch aromatische L-Aminosäure saure Decarboxylase (die oft als distonia Dopa-Dekarboxylase bezeichnet wird). In einigen Neuronen ist Dopamin in Noradrenalin von Dopamin-Beta-Hydroxylase (DBH) weiterverarbeitet.

In Neuronen ist Dopamin nach Synthese in Vesikeln, verpackt, die dann in der Synapse als Reaktion auf eine präsynaptischen Aktionspotential freigegeben werden.

Inaktivierung und Abbau

Dopamin ist von Reuptake über die Dopamin-Transporter, dann enzymatische Aufschlüsselung nach Catechol-O-Methyltransferase (COMT) und Monoamin-Oxidase (MAO) deaktiviert. Dopamin, die nicht durch Enzyme abgebaut wird ist in Vesikeln zur Wiederverwendung umgepackt.

Weiterführende Literatur


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