Fluss Cytometry Geschichte

Das erste Impedanz-basierte Fluss Cytometry Gerät, unter Anwendung der Coulter, war in US Patent 2.656.508, ausgestellt in 1953, zum Wallace H. Coulter bekannt.

Das erste Fluoreszenz-basierte Fluss Cytometry Gerät (ICP 11) wurde 1968 von Wolfgang Göhde von der Universität Münster entwickelt und zuerst vom deutschen Entwickler und Hersteller Partec durch die Phywe AG in Göttingen 1968/69 kommerzialisiert. Zu dieser Zeit wurden Aufnahme Methoden immer noch weit von anderen Wissenschaftlern gegenüber Fluoreszenz Methoden bevorzugt.

Kurz danach Fluss Cytometry Instrumente entwickelt wurden, einschließlich der Cytofluorograph (1971) von Bio/Physics Systems Inc. (später: Ortho Diagnostics), PAS-8000 (1973) von Partec, das erste FACS-Instrument von Becton Dickinson (1974), die ICP-22 (1975) von Partec/Phywe und die Epen von Coulter (1977/78).

Name der Technologie

Der ursprüngliche Name der Fluss Cytometry-Technologie war "Puls Cytophotometry" (Deutsch: '' Impulszytophotometrie''). Erst 20 Jahre später in 1988, auf der Konferenz der American Engineering Foundation in Pensacola, Florida, der Name wurde in "Fluss Cytometry", geändert wurde ein Begriff, die schnell populär.

Weiterführende Literatur


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