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Was Verursacht Niedrigen Blutdruck?

Durch Dr. Tomislav Meštrović, MD, Doktor

Hypotonie oder niedriger Blutdruck stoppt Organe vom Erhalten der notwendigen Blutversorgung. Akute Abnahme des Blutdruckes kann das Schocksyndrom ergeben, während langfristige Reduzierung zu der Übelkeit, des In Ohnmacht fallens und anderen die Anzeichen der Lethargie, der Ermüdung, der Schwäche, führt.

Da arterieller Druck durch Herzleistung, Venendruck und Körpergefäßwiderstand bestimmt wird, kann eine Reduzierung in irgendwelchen Variablen Hypotonie ergeben. So ist möglicherweise niedriger Blutdruck ein Ergebnis der verringerten Herzleistung, der Blutvolumenwiederverteilung, des Hypovolemia, des verringerten Körpergefäßwiderstands und der Gefäßbehinderung.

Hypotonie wegen einer verringerten Herzleistung

Herzleistung (die Menge des Bluts gepumpt vom Inneren) kann infolge drei Grundbedingungen verringert werden: Arrhythmie, strukturelle Krankheit des Inneren oder Hypovolemia. Ältere Patienten sind besonders gefährdet, da der weitere Alterungsprozess Befolgung der Inneren Ventrikel verringert und nachfolgend seine Zusammenziehbarkeit vermindert.

Die Bradykardie oder langsamer Innerrhythmus, die durch eine niedrige Kinetik oder atrioventricular einen Block der Kurve verursacht werden, verringert Herzleistung. Andererseits kann Tachykardie verringerte Herzleistung auch ergeben, indem sie füllende Kammerzeit mit einer nachfolgenden großen Reduzierung im Hubvolumen verringert. Kammerflimmern führt zu profunde Hypotonie durch absinkende Herzleistung unten bis null.

Strukturelle Krankheit des Inneren wie Cardiomyopathies kann systolische Funktion (Muskelkontraktion) und diastolische Funktion (Kammerfüllmaterial) behindern, dadurch sie verringert sie Herzleistung und arteriellen Druck. Pericardial Krankheit, Ventilkrankheit und angeborene Fehler können Kammerfüllmaterial- oder Netzvorwärtsfluss mit der gleichen Konsequenz kompromittieren.

Die Ischämische Innere Krankheit, die durch Atherosclerose oder Thromboembolism hat verursacht wird auch, eine negative Auswirkung auf Kammerfunktion und ergibt häufig Übung-induzierte Hypotonie. Hauptlungenbluthochdruck (unnormal Bluthochdruck in den Arterien der Lungen) kann zu rechtes Kammerversagen führen und der Reihe nach linkes Kammerfüllmaterial und Ausgabe beeinträchtigen.

Hypovolemia (häufig infolge der Blutung) und orthostatische Volumenänderungen verringern Herzleistung durch abnehmenden zentralen Venendruck und Kammerfüllmaterial (Vorbelastung), das die pumpende Fähigkeit des Inneren beeinträchtigt. Der Übermäßige Wasserverlust (Austrocknen) verursacht durch das ausgiebige Schwitzen, eingeschränkten Wassereinlaß oder Gebrauch der diuretischen Drogen kann zu einen hypovolemic Zustand auch führen.

Hypotonie von Gefäßursprung

Hypotonie ist möglicherweise auch vom Gefäßursprung und wird verursacht im Allgemeinen durch übermäßigen Körpervasodilation (verringerter Körpergefäßwiderstand). Dieses kann ein Ergebnis des Anaphylaxis, der Sepsis, der autonomen Nervenfunktionsstörung (wie zuckerkranke Neuropathie), des neurogenen Schocks (wie Rückenmarkverletzung) oder der unterschiedlichen Art von vasodilatative Drogen sein.

Eine zweite Gefäßursache der Hypotonie ist die Behinderung (z.B. Lungenembolie) das venösen Umsatz zum linken Ventrikel vermindert, dadurch sie verringert sie seine Ausgabe. Thrombolytictherapie sollte bei solchen Patienten verwendet werden, aber Blutengefahr sollte ausreichend eingeschätzt werden.

Endothelial GefäßWachstumsfaktor (VEGF) verursacht Hypotonie in den normotensive Personen wegen des endothelium-abhängigen vasorelaxation, das eine als bedeutende Nebenwirkung für die Behandlung von ischämischen Krankheiten betrachtet wird. Darüber hinaus kann Hypotonie nach erfolgreichem Angioplasty mit dem Stenting eine tödliche Komplikation sein.

Quellen

  1. http://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/low-blood-pressure/basics/causes/con-20032298
  2. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1438035/
  3. http://www.aafp.org/afp/2011/0901/p527.html
  4. Humes HD. Kelleys Wesensmerkmale der Innerer Medizin. Lippincott Williams u. Wilkins, 2001; S. 64-71.
  5. Kumpel GK, Kumpel P. Textbook der Praktischen Physiologie - 2. Ausgabe. Orient Blackswan, 2006; S. 193-203.

[Weiterführende Literatur: Niedriger Blutdruck]

Last Updated: Jan 11, 2015

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