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Was ist Radiologie?

Durch Dr. Tomislav Meštrović, MD, Doktor

Radiologie stellt ein Gebiet der Medizin dar, das Strahlungsenergie in der Diagnose und in der Behandlung von Krankheiten beschäftigt. Dieser Bereich kann in zwei breite Bereiche unterteilt werden - Diagnoseradiologie und interventional Radiologie. Ein Arzt, der auf Radiologie sich spezialisiert, wird Radiologeen angerufen.

Das Ergebnis einer Darstellungsstudie beruht bloß nicht auf der Anzeige oder der Qualität seiner technischen Ausführung. Diagnoseradiologiespezialist stellt das letzte Link in der Diagnosekette dar, da sie zu relevanter Bildinformation suchen, um eine fehlerfreie Diagnose auszuwerten und schließlich zu unterstützen.

Geschichte der Radiologie

Arbeitend in einem dunkler gemachten Labor in Würzburg in Deutschland im Jahre 1895, beachtete Wilhelm Conrad Röntgen, dass ein Bildschirm angestrichen mit einem Leuchtstoffmaterial im gleichen Raum, aber ein paar Füße weg von einer Kathodenstrahlröhre, die er und gemacht lichtdicht erregt hatte, begonnen zu fluoreszieren.

Röntgen erkannte, dass der Bildschirm auf die nahe gelegene Produktion von den unbekannten Strahlen reagierte, die unsichtbar durch den Raum übertragen wurden, den er „Röntgenstrahlen“ nannte. Radiografische Bilder fingen an erstellt zu werden, begannen als Impuls der ionisierenden Strahlung und verursachen ein Kontrastbild auf einem Stück des Filmes.

Für seine Entdeckung wurde Röntgen mit dem ersten Nobelpreise in der Physik im Jahre 1901 geehrt, und die Öffentlichkeit wurde mit den Verfolgungsentwicklungen und den Auswirkungen fasziniert. Dennoch waren frühe Radiologeen nicht über die möglichen negativen Auswirkungen von Röntgenstrahlen betroffen, so wurden Schutzmaßnahmen nicht eingeführt, bis 1904 nachdem der Tod von Clarence Trödeln (der langfristige Assistent von Thomas Alva Edison in der Röntgenstrahlfertigung und -prüfung).

Radiologietechniken

Ähnlich den Bildern, die im Jahre 1895 produziert werden, werden die herkömmlichen radiografischen Bilder (normalerweise verkürzt zu den Röntgenstrahlen) durch eine Kombination der ionisierenden Strahlung (ohne hinzugefügte Kontrastmittel wie Barium oder Jod) und der Leuchte, die eine lichtempfindliche Oberfläche schlägt produziert, die der Reihe nach ein latentes Schhriftbild produziert, das nachfolgend aufbereitet wird.

Die bedeutenden Vorteile der herkömmlichen Radiographie sind relative Preisgünstigkeit der Bilder und die Möglichkeit, zum sie zu erreichen praktisch, überall indem sie die mobilen oder tragbaren Maschinen verwenden (zum Beispiel, Mammographie). Nachteile sind die begrenzte Reichweite der Dichten, die sie zeigen kann und der Gebrauch von ionisierender Strahlung.

Computertomographie (CT) stellt aktuell den Arbeitspferd der Radiologie dar. Neuentwicklungen ermöglichen extrem schnelle Volumenscans, die zweidimensionale Scheiben in allen möglichen Orientierungen erzeugen können, sowie verfeinerte dreidimensionale Rekonstruktionen. Dennoch bleibt die Strahlendosis hoch, so ist eine sehr strenge Anzeige für jeden beabsichtigten CT erforderlich.

Echographie ist noch die billigste und harmloseste Technologie in der Radiologie, die der Grund ist, warum viele Ärzte außerhalb der Radiologie diese Technik verwenden. Ultraschallfühler verwenden Schallenergie über der akustischen Frequenz von Menschen, um Bilder zu produzieren. Da es keine ionisierende Strahlung mit dieser Modalität gibt, ist es in der Darstellung von Kindern und von schwangeren Frauen besonders nützlich.

Magnetische Resonanz- Darstellung (MRI) nutzt die mögliche Energie aus, die in den Wasserstoffatomen des Gehäuses gespeichert wird. Jene Atome werden durch sehr starke Magnetfelder und Hochfrequenzimpulse manipuliert, um ausreichende Menge Lokalisierung und Gewebe-spezifische Energie zu produzieren, die durch in hohem Grade hoch entwickelte Computerprogramme verwendet wird, um die zweidimensionalen und dreidimensionalen Bilder zu erzeugen. Der bedeutende Vorteil ist, dass keine ionisierende Strahlung verwendet wird.

Fluoroscopy stellt eine Modalität, in der Röntgenstrahlen verwendet werden, wenn man Echtzeitsichtbarmachung des Gehäuses durchführt dar und lässt Bewertung von Körperteilen zu, von verabreichtem Kontrastfluß und Positionierungsänderungen von Knochen und von Gelenken. Strahlendosis im Fluoroscopy sind, wenn sie mit herkömmlicher Radiographie, bis zu Bilder verglichen werden, werden erworben für jedes Protokoll der Prozedur im Wesentlichen höher.

Nuklearmedizinbilder werden gemacht, indem man dem Patienten ein kurzlebiges radioaktives Material und dann unter Verwendung der Gamma-Kamera oder des Positronenemissionsscanners gibt, die die Strahlung aufzeichnet, die vom Patienten ausströmt. Die Meisten geläufigen Nuklearmedizinmodalitäten, die in der klinischen Praxis verwendet werden, sind Einzelphoton Emissionscomputertomographie (SPECT) und -Positronen-Emissions-Tomographie (PET).

Schließlich haben Fortschritte im Gerät und Zunahmen der Computerleistung Datendarstellungssets von den verschiedenen Modalitäten in der Radiologie kombinieren gedurft; der populärste Gebrauch dieses ist Integration von HAUSTIERfunktionsnuklearmedizindaten mit anatomischen Daten CT (PET/CT) gewesen, die aktuell weit verbreiteten Gebrauch in der Darstellung von Krebs hat.

Quellen

  1. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3520298/
  2. http://www.who.int/diagnostic_imaging/imaging_modalities/en/
  3. https://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/article/007451.htm
  4. http://www.nps.org.au/medical-tests/medical-imaging/for-individuals/imaging-compared
  5. Heringe W. Learning Radiology: Anerkennung der Grundlagen. Elsevier-Gesundheits-Wissenschaften, Philadelphia, 2015; S. 1-7.
  6. Eastman GW, Wald C, Crossin J., das in Klinische Radiologie Anfängt: Von Bild zu Diagnose. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, Deutschland, 2006; S. 6-17.

[Weiterführende Literatur: Radiologie]

Last Updated: Jan 10, 2016

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Comments
  1. Isabel Brito Isabel Brito Brazil says:

    Muito interessante ...

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