In Gaborone, Botswana, Regierungsbeamte und Vertreter von Aufsichtsbehörden des Medikaments von 23 Nationen, die Forschung-basierten und generischen Pharmaindustrien, Führer des öffentlichen Gesundheitswesens, Gesundheitsvorsorger, Interessensgruppen (einschließlich Personen, die mit HIV/AIDS leben), Hochschule und Bauteile von Nichtregierungsorganisationen führte Diskussionen vom 29. bis 31. März auf den wissenschaftlichen und technischen Prinzipien für Örtlich festgelegtdosis Kombinations-Medikamentprodukte (FDCs) für Gebrauch in der Behandlung von AIDS, von Tuberkulose und von Malaria, die ernstesten Infektionskrankheitsdrohungen, welche heute die Welt gegenüberstellen.
Die Kombinationstherapien, entweder die einzelnen Drogen, die zusammen verabreicht werden, oder FDCs verwendend werden durch viele als wesentlich zur Behandlung dieser Krankheiten sowie zur Begrenzung der Entwicklung der Medikamentenresistenz betrachtet. Unter anderen Vorteilen vereinfachen FDCs die Dosierung, die besseres geduldiges Festhalten zur Therapie ergeben könnte.
Coen-sponsor der Botswana-Konferenz waren SADC, UNAIDS, HHS und WHO. Eine Expertengruppe, die Reglern und aus anderen Vertretern der Coen-sponsor besteht, hatte vorher sich in Cape Town, Südafrika, um getroffen einen Arbeitsentwurf von geteilten wissenschaftlichen und technischen Prinzipien für die Bewertung von FDCs im Februar 2004 zu entwickeln. Dieser Entwurf wurde dann auf dem Selennetz für Kommentar bekannt gegeben.
Vor und während der Konferenz wurden Bedenken, die diese Initiative in Richtung zur Bevorzugung von Pionieren über generischen Herstellern voreingenommen war, auf eine Art geäußert, die möglicherweise negativ Zugriff zu falsch erforderlicher Medizin beeinflußte. Jedoch stimmten die Sponsoren, die Vertreter und die Experten, die die Botswana-Konferenz bedienten, dass die Prinzipien, in, was Endgestalt, nicht seien Sie, beabsichtigten zu und würden behindern Zugriff zu sicherem, zu wirkungsvollem und Qualität FDCs nicht durch die Leute zu, die mit HIV/AIDS leben.