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Fast Hälfte der Herzversagenambulanten patienten die Standardfragebögen gegeben eingekerbt als seiend deprimiert

Published on May 4, 2004 at 2:56 PM · No Comments
Fast Hälfte der Herzversagenambulanten patienten die Standardfragebögen gegeben eingekerbt als seiend deprimiert, entsprechend einer neuen Studie im Punkt Am 5. Mai 2004 des Zapfens des Amerikanischen Colleges von Kardiologie.

„Krise ist vermutlich bei Bewertungspatienten mit Herzversagen und im Beeinflussen sehr wichtig, wie sie glauben. Wir können Krise bei diesen Patienten nicht ignorieren. Und es sei denn, dass wir ihre Krise beschäftigen, können wir die Anzeichen dieser Patienten nicht verbessern soviel wie, das wir möchten,“ sagte Stephen S. Gottlieb, MD, FACC von der Universität von Maryland-Medizinischer Fakultät in Baltimore.

Die Studie bezog auch Forscher an der Universität von Maryland-Schule der Krankenpflege und des Baltimore-Veteranen-Verwaltungs-Gesundheitszentrums sowie Brooklyn-College in Brooklyn, New York mit ein.

Vorhergehendste Studien des Herzversagens und der Krise haben hospitalisierte Patienten miteinbezogen. Für diese Studie zogen die Forscher 155 ambulante Patienten mit stabilem Herzversagen ein. Jeder Teilnehmer füllte drei Standardfragebögen aus, um allgemeine Lebensqualität, den spezifischen Einfluss des Herzversagens auf Lebensqualität und Krise einzuschätzen.

Insgesamt 48 Prozent der Patienten eingekerbt, wie niedergedrückt. Deprimierte Patienten neigten, als nicht-deprimierte Patienten jünger zu sein. Frauen waren wahrscheinlicher (64%) als Männer (44%) niedergedrückt zu werden. Unter Männern neigten Schwarze (34%), weniger Krise als Weiß (54%) zu haben. Deprimierte Patienten kerbten beträchtlich falscher als nicht-deprimierte Patienten auf allen Bauteilen beider Fragebögen ein, die Lebensqualität messen. Jedoch unterschieden sich sie nicht im Ausstoßenbruch (eine Maßnahme der Innerfunktion) oder in der Behandlung, außer dass deprimierte Patienten waren beträchtlich weniger wahrscheinlich, Beta-blockers zu empfangen. Obgleich Beta-blockers geläufig gedacht werden, um das Depressionsrisiko zu erhöhen, studiert diese Studie und eine neue Meta-Analyse von anderer sahen nicht Beweis solch eines Links.

Die deprimierten Patienten berichteten über minderwertigeres des Lebens und weniger Fähigkeit zu exerzieren. Die Forscher beachteten den in einer vorhergehenden Studie, deprimierte Patienten durchführten wirklich besser an einer Übungsprüfung als Patienten, die nicht deprimiert waren. Dr. Gottlieb beachtete, dass andere Studien Krise mit persönlichen Erwartungen verbunden haben, die möglicherweise helfen, zu erklären, warum jüngere Patienten wahrscheinlicher waren, einzukerben, wie niedergedrückt.

Diese Studie lieferte gerade einen Schnappschuß der Krise in dieser Gruppe Herzversagenpatienten und betrachtete nicht Links zwischen Krise und etwaigen Gesundheitsergebnissen. Dr. Gottlieb sagte, dass die spezifischen Prozentsätze von deprimierten Patienten weniger wichtig als die Gesamtabbildung sind.

„Das Vorherrschen der Krise in diesem Herzversagenbestand war sehr groß. Viele Leute mit congestive Herzversagenkerbe als seiend deprimiert auf geläufig geltenden Fragebögen,“ Dr. Gottlieb sagte.

Dr. Gottlieb sagte, dass Ärzte nach Zeichen der Krise bei ihren Herzversagenpatienten suchen sollten. Die Forscher forderten auch mehr Studien, die speziell die Wirksamkeit von Krisenbehandlungen bei Patienten mit Herzversagen auswerten.

In einem Leitartikel im Zapfen, forderten Christopher M.O'Connor, MD, FACC und Medizinstudent Karen E. Joynt von Duke- UniversityGesundheitszentrum in Durham, N.C., auch das Mit filter versehen von Herzversagenpatienten für Krise und die Behandlung er, wenn es gefunden wird.