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Rinderwahn geschickt zum Schlachthaus

Published on May 7, 2004 at 11:36 PM · No Comments

Freitag, den 30. April erfuhr Food and Drug Administration, dass eine Kuh mit Zentralnervensystemanzeichen zu einem Prozessor für die Wiedergabe in tierisches Eiweiß für Gebrauch im Tierfutter beendet worden und versendet worden war.

FDA, das für die Sicherheit des Tierfutters verantwortlich ist, fing sofort eine Untersuchung an. Von am Freitag und während des Wochenendes, überprüften FDA-Forscher das Schlachthaus, den Wiedergabeteildienst, den landwirtschaftlichen Betrieb, dem das Tier kam, und den Prozessor, der zuerst die Kuh vom Schlachthaus empfing.

FDAs Untersuchung zeigte, dass das tierischefragliche bereits in „Tiermehl“ übertragen worden war (ein Baumuster Tierfutter des Proteins). In dem Wochenende war FDA in der Lage, das ganzes implizierte Material ausfindig zu machen. Dieses Material wird durch das Unternehmen angehalten, das völlig mit FDA zusammenarbeitet.

Vieh mit Zentralnervensystemanzeichen ist vom besonderen Interesse, weil Vieh mit Rinderspongiforme enzephalopathie oder BSE, alias „Rinderwahn,“ solche Anzeichen aufweisen können. In diesem Fall gibt es keine Methode, auf BSE jetzt zu prüfen. Aber, selbst wenn die Kuh BSE hatte, FDAs würde Tierfutterregel das Führen seines übertragenen Proteins zu anderen Wiederkäuern verbieten (z.B., Kühe, Ziegen, Schafe, Bison).