Die Menschliche Düngungs-und Embryologie-Berechtigung, GROSSBRITANNIEN hat strenge neue Korrekturlinien angekündigt, um die Sicherheit von den gefrorenen Samenzellen, von Eiern und von Embryos zu schützen, die an den Kinderwunschkliniken in GROSSBRITANNIEN gespeichert werden. Die Korrekturlinien sind nach einer HFEA-Zusammenfassung in eine geringe Anzahl Vorfälle produziert worden, in denen unzulängliche Temperaturstufen in den Vorratsgefäßen, die zu den unwiederbringlichen Verlust von Patienten' geführt wurden, Material speicherten.
Um Sicherheit für Patienten zu verbessern, bis Ende Juni 2005 werden alle Kliniken, die gefrorene Samenzellen speichern, Eier und Embryos erwartet um sicherzustellen:
- Effektive Warnungen und Überwachungsanlagen werden zu den Vorratsgefäßen befestigt
- Das Warnungssystem umfaßt einen Prozess, um Personal zu alarmieren, wenn Probleme außerhalb normalen Arbeitsstunden ähnlichen Selbst-Wählens der privaten Telefonnummern oder der Links des Personals zum Feueralarmsystem eines Krankenhauses auftreten
- Formale Dringlichkeitsverfahren existieren für das Beschäftigen einen Gefriermaschinenvorfall - einschließlich ausreichende Ersatzvorratsgefäße für übertragende Proben
- Ein Personal ` Aufaufruf' Anlage existiert, damit es immer jemand gibt, das, diese Dringlichkeitsverfahren durchzuführen erhältlich ist
Als zusätzliche Maßnahme sollten die Proben von Patienten, deren Ergiebigkeit durch ärztliche Behandlungen, wie die beeinträchtigt worden ist, die verwendet werden, um Krebs zu behandeln, zwischen verschiedene Vorratsgefäße geteilt werden.
Angela McNab, Hauptgeschäftsführer HFEA sagte: