Regierung und Gesundheitsdienstleistungen werden gedrängt, spezielle Hilfe zur Verfügung zu stellen für junge Leute, die Drogen einspritzen, um Drogentote herabzusetzen. In einer neu-erschienenen Studie von Todesursachen unter einer Gruppe des Einspritzens von Drogenbenutzern in Edinburgh seit den früher 80er-Jahren, zeigen
Universität von Edinburgh-Forschern jetzt entscheidend, dass Schadenreduzierungsstrategien wie Nadel- und Spritzenaustauschentwürfe in die Einsparungsleben von HIV/AIDS und von der Hepatitis effektiv gewesen sind. Die Ergebnisse werden in der vorliegenden Ausgabe der
Archive der Innerer Medizin aufgedeckt.
Forscher betrachteten alle Patienten, die überhaupt Drogen eingespritzt hatten, in einer Praxis der großen Familie von 10.000 Patienten in Edinburgh, ab 1980 bis 2001. Es gab eine gut-beschriebene Epidemie von HIV, von Hepatitis B und von Hepatitis C in Edinburgh zwischen 1982 und 1984, wie im Film Trainspotting erfunden, aber seit damals, ist die Übertragung von HIV unter der drogen-einspritzenden Bevölkerung minimal gewesen. Die Haupttodesursache in den frühen Jahren der 21-jährigen Studie war die Drogenüberdosis, gefolgt von HIV/AIDS in neuere Jahre. Hepatitis C behauptete die meisten Lebensdauern gegen das Ende des Studienzeitraums. Diese Sterberaten reflektieren die geänderten Muster des zerstörenden Einspritzens, die vom mittleren zum Ende der 80er Jahre vorwärts stattfanden, als Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens wie Nadelaustauschentwürfe und das vorschreibende Methadon trat in Kraft.
Tode durch die AIDS emporgeragt in die neunziger Jahre, welche die langen Inkubationszeiten von HIV aber reflektieren, andererseits eine markierte Abnahme gezeigt. Zusammen Genommen, betragen die Todesfälle von allen Ursachen im ersten Jahrzehnt und die Todesfälle von Blut getragenen Viren im zweiten Jahrzehnt Drei viertel aller Todesfälle in der Studie. Andere Todesursachen umfaßten Selbstmord und Krankheit der Leber, anders als Hepatitis C. In der Summe von 667 Patienten in der Studie, gab es 153 Todesfälle (110 Männer und 43 Frauen).