Krebsbehandlungen, einschließlich die allgemein verwendetsten Chemotherapieagenzien sowie die neuesten biologischen und gerichteten Therapiedrogen, können das Innere eines Patienten manchmal tödlich schädigen, - aber viele Ärzte tun nicht überwachen ausreichend ihre Patienten für solchen Schaden oder erreichen ihre Sorgfalt, um sie herabzusetzen.
Sagen Sie So Kardiologen an der Universität der Krebs-Mitte Texas M.D. Anderson, die, im Punkt Am 29. Juni der Zapfen Zirkulation, die erste Zusammenfassung des großen Umfangs veröffentlichte, die kardiovaskuläre Komplikationen einzeln aufführt, die häufig in der Krebstherapie auftreten, sowie der Methoden, sie zu verhindern oder zu behandeln.
Die Studie zeichnet auf 30 Jahre Erfahrung in der Krebs-Mitte M.D. Anderson sowie auf das aktuelle Gehäuse der Forschung auf dem cardiotoxicity von verschiedenen Agenzien.
Die Ergebnisse sind wichtig, weil Patienten und Doktoren möglicherweise nicht das Spektrum von Innerproblemen, die aus Krebsbehandlung sich ergeben können, oder wissen, dass viele dieser Probleme gehandhabt werden können, sagen der den führenden Autor Studie, den Edward T.H. Yeh, das M.D., den Professor und den Vorsitzenden der Abteilung von Kardiologie berücksichtigen.
„Viele Krebsüberlebenden sind wirklich an der größeren Gefahr von der Herzkrankheit, wie von rückläufigem Krebs,“ sagt Yeh. „Nun da Krebs häufig behandelt wird, da eine chronische, handliche Krankheit, es kritisch ist, dass diese Behandlung nicht im Wesentlichen schwächt das Innere eines Patienten.“
Tatsächlich Yeh und ein Team von neun anderen Kardiologen von M.D. Anderson fand in ihrer Zusammenfassung von 29 krebsbekämpfenden Agenzien, dass es keine Klasse Krebsmedikament, das vom möglichen Schaden des Inneren frei ist, das Organ gibt, das scheint, für Giftwirkungen von krebsbekämpfenden Agenzien am empfindlichsten zu sein.
Im Allgemeinen sind Gefahr der Patienten höchstens für cardiotoxicity die, die gealtert und andere Krankheiten haben werden, wie Diabetes oder vorhandene Innere Krankheit, sagt er. Aber cardiotoxicity kann bei jedem möglichem Patienten, entweder während der Behandlung oder der Monate auftreten, sogar Jahre nach Behandlung.
Sogar können die neuesten gerichteten Therapien, konstruiert, um nur Krebszellen in Angriff zu nehmen, cardiotoxicity verursachen, Yeh sagt. Zum Beispiel mischt monoklonaler Antikörper wie Erzeugnis Avastin, Erbitux und Rituxin ein beträchtliche Menge Bluthochdruck sowie Hypotonie bei Patienten Drogen bei. „Sie scheinen, allgemeinere Giftigkeit als viele anderen Agenzien zu haben, aber die Probleme, die sie produzieren, beziehen normalerweise Änderungen im Blutdruck, der leicht behandelt werden kann, wenn er erkannt wird,“ Yeh sagt mit ein.
Einige Agenzien sind jedoch offenbar, besonders in den großen Dosen gefährlicher. Zum Beispiel sollten die Patienten, welche die allgemeine Klasse von den Chemotherapiedrogen bekannt sind als anhracyclines/anthraquinolones verwenden, das adriamycin enthält, nah geüberwacht werden, weil diese Agenzien häufig irreversibles chronisches Herzversagen produzieren oder Kammerfunktionsstörung verließen, sagt Yeh. „Dieses ist vermutlich die problematischste Klasse von krebsbekämpfenden Drogen, aber mit Erfahrung, kann cardiotoxicity begrenzt sein,“ sagt er.