Die Gesundheits-Schutzorganisation hat eine Zunahme der Anzahl von Harnwegsinfektionen und (UTIs) der Fälle von der Blutvergiftung verursacht durch Spannungen von Escherichia Coli entdeckt, die gegen die meisten Antibiotika beständig sind.
Escherichia Coli ist bakteriellen Spezies, die die intestinale Fläche des Mannes und anderer Warmblüter bewohnt. Obgleich sie keine Drohung zur menschlichen Gesundheit aufwirft, zeigt seine Anwesenheit in Trinkwasser das Vorhandensein von anderem, gefährlichere Bakterien an.
Die Infektion wird durch Spannungen der Bakterie Escherichia Coli verursacht, die erweitert-Spektrum-Beta-lactamases produzieren (ESBL). ESBLs sind die Enzyme, die durch Bakterien produziert werden und aktivieren sie zu zerstören und deshalb gegen bestimmte Antibiotika beständig, die geworden sind.
Obgleich ESBL-produzierende Escherichia Coli noch nur einen sehr kleinen Anteil alles UTIs erklären, ist es wichtig, dass sie schnell durch korrekte Laborversuche erkannt werden, damit passende antibiotische Behandlung gegeben werden kann den Patienten.
Da UTIs nicht die Agentur durch einen obligatorischen Entwurf berichtet werden und da nicht alle ESBL-produzierenden Isolate für Untersuchung gesendet werden, ist es nicht möglich, eine genaue Abbildung für die Zahl dieser Infektion zu geben. Gleichwohl das Referenzlabor nur einig ESBL-produzierende Escherichia Coli pro Jahr vor 2003 sah, aber über 400 Proben gesendet worden ist, von über 60 BRITISCHEN Sites in der Vergangenheit 12 Monate. Die Agentur hat diese Berichte und Proben analysiert und wird seine Ergebnisse Mitte August veröffentlichen.
Die Agentur beachtet, dass einige Patienten, die unter dieser Infektion gelitten haben, leider gestorben sind. Weil diese Patienten möglicherweise gehabt zugrunde liegende Beschwerden und bereits Krankenhausbehandlung empfangen, ist es schwierig, zu sagen, wenn die Infektion eine unmittelbare Ursache ihres Todes oder des beitragenden Faktors war. Um dieses HPA-Spezialisten national nachzuforschen und lokal arbeiten mit anderen in NHS und werden über seine Ergebnisse im Herbst berichten.