Eine Gruppe Italienische Forscher, die von Nicoletta Sonino (Universität von Padua) vorangegangen werden hat die erste gesteuerte Untersuchung auf dem Verhältnis zwischen stressigen Lebensereignissen und endokrinen einer Krankheit, die durch erhöhte Prolactinstufen (hyperprolactinemia) gekennzeichnet wird durchgeführt.
Wenig bekannt über das Verhältnis zwischen neuen Lebensereignissen und Anfang von hyperprolactinemia, trotz des weithin bekannten Effektes des akuten Leidensdrucks auf Prolactinstufen in den gesunden Personen. Neue Lebensereignisse bei Patienten mit dem hyperprolactinemia, das mit gesunden Bediengeräten verglichen wurde, wurden deshalb in einer Fall-Kontroll-Studie nachgeforscht.
52 nachfolgende Patienten mit hyperprolactinemia und 52 gesunde Personen stimmten für das Soziodemographische eingeschriebene variableswere überein. Neunzehn Patienten (18 F/1M) hatten keinen pituitären Tumor und wurden bestimmt, wie, leiden unter idiopathic hyperprolactinemia. Patienten mit zusätzlicher Pathologie oder mit dem hohen Prolactin wegen der Medikationen wurden ausgeschlossen. Alle Patienten wurden durch Paykel-Interview für Neue Lebensereignisse während auf Erlass nach Chirurgie oder pharmakologischer Behandlung interviewt. Der Zeitraum, der betrachtet wurde, war das Jahr, welches die ersten Zeichen von hyperprolactinemia vorangehen, und das Jahr vor Interview zu den Bediengeräten.