Professor Pierre Delaere (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Abteilung, K.U.Leuven) hat in den letzten zehn Jahren eine neue Operationstechnik für Kehlkopfrekonstruktion entwickelt.
In einer zunehmenden Anzahl von Fällen, kann diese innovative Technik den Kehlkopf bei den Patienten sichern, die unter Stimmbandkrebs leiden. Patienten sind in der Lage, normalerweise folgend die Operation, etwas zu atmen, zu schlucken und zu sprechen, die vorher seit dem gesamten Kehlkopf unmöglich war, der häufig benötigt wurde gelöscht zu werden, selbst wenn nur ein Stimmband betroffen war.
Der Kehlkopf trennt sich das Verdauungssystem und die Atmungsanlage. Wenn der Kehlkopf dann gelöscht wird, muss die Trennung auf irgendeine andere Art bewirkt werden. Personen ohne einen Kehlkopf können noch essen, wenn der Ösophagus direkt an die Mundhöhle angeschlossen wird. Jedoch bedeutet dieses, dass die Atmung durch den Mund und die Wekzeugspritze unmöglich wird und eine permanente Öffnung (Stoma) für die Trachea im Stutzen des Patienten gemacht werden muss. Dieses ist eine sehr auffallende Intervention und Ergebnisse in vielen Problemen der Anpassung. Rede ist unter Verwendung eines Apparates noch möglich, der in den Stoma gelegt wird, aber der Patient muss die Öffnung mit seinem Finger umfassen.
Prof Delaere nachgeforscht, warum der Kehlkopf vollständig in fast jedem Fall gelöscht wurde. Im Teil ist dieses ein Ergebnis der komplexen Zelle des Kehlkopfes selbst. Wenn der Teil des Kehlkopfes gelöscht wird, entstehen zwei Hauptprobleme: neues Gewebe muss gefunden werden, um auszutauschen, was gelöscht worden ist, und das Zubehör des Bluts muss optimal sein, zu garantieren, dass das neue Gewebe nicht stirbt.