Published on August 3, 2004 at 12:43 PM
Universität von Bradford-Wissenschaftlern haben eine Kombination des Wassers vom Toten Meer, das Klima von Jordanien gefunden und eine spezielle Sahne kann Leidenden einer lähmenden Hautstörung beträchtlich helfen.
Kopf des Instituts der Universität PigmentStörungs-Professors Karin Schallreuter und ihr Team begleitete 108 Patienten - aus 16 verschiedenen Ländern - leiden unter Vitiligo zum Toten Meer in Jordanien.
Vitiligo veranlaßt die Haut, seine Farbe in den Änderungen am Objektprogramm zu verlieren und bezieht sich auf eine Ansammlung eines Sauerstoff-bedingten Moleküls (Wasserstoffperoxid) in der Haut. Leidende können die Entwicklung dieses Moleküls nicht kämpfen wegen eines Mangels an ein Enzym in der Haut.
Eine Sahne entwickelt durch Professor Schallreuter und Hilfen Kollege Professors John Wood, um das Enzym auszutauschen. Professor Schallreuter sagte: „Wir fanden, dass nach nur 21 Tagen in Jordanien die Bergung der Hautpigmentation ist beträchtlich schneller unter Verwendung einer Kombination dieser Behandlungen.“
Professor Schallreuter hat Patienten zur Region für fünf Jahre genommen und bis jetzt mehr als 500 haben gefördert. Bewegten sich mit Professor Schallreuter und Professor Wood Krankenschwester Angela Panske, Doktorstudenten Souna Elwary, Johanna Gillbro und Jennifer Spencer und Sozialwissenschaftler Christ Krüger. Jeder Patient würde im Toten Meer für 15 Minuten und, nachdem eine Dusche baden, die Sahne aufträgt und ein Sonnenbad nimmt eine Stunde lang. Dieses ganze Programm wurde am späten Nachmittag wiederholt.
Professor Schallreuter fügte hinzu: „Dieses ist eine eindeutige Erfahrung für die Gruppe, weil Patienten sich häufig getrennt fühlen und viel Leidensdruck erleiden, selbst wenn sie haben gerade eine Stelle Vitiligo.“
Dieses Jahr, dank eine großzügige private Spende, sechs aus 18 Kindern heraus empfing die Behandlung kostenlos.
Auch dieses Jahr, Professor Schallreuter initialisierte ein Internationales Forschungsprogramm gemeinsam mit dem Jordanien-Krankenhaus in Amman und in Dr. Nigel Lindsay, von der Abteilung von Biomedizinischen Wissenschaften, in denen das BRITISCHE Institut basiert.
http://www.brad.ac.uk
50aeb4fc-14fd-4f3e-a33e-425ae904b5a5|4|4.8