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Furcht für DNS-Privatleben

Published on August 9, 2004 at 7:49 AM · No Comments

Zwei Monash-Hochschulgesetzesakademiker fordern den dringenden Landesregierungsvorgang, welche der Datenübermittlung folgt, dass eine private Melbourne-Firma die DNS-Sätze von Millionen Victorians anhält.

Professor Graeme Hodge und älterer Lektor Dr. Jonathan Clough von der Juristischen Fakultät haben Warnung an einem neuen Zeitungsbericht betreffend Steuerkarten Genetische Gesundheitsdienst- (GHSV)Victorias ausgedrückt, die die Blutproben enthalten, die von den Viktorianischen Neugeborenen seit 1970 genommen werden.

Sie glauben, dass ein gemeinsamer Parlamentsausschuss montiert werden sollte, um den Besitz aller Sätze von staats-geschmälerter Arbeit sowie die ethischen und rechtlichen Aspekte der Anwendung der Blutbeispielkarten nachzuforschen.

Jedes Baby, das im Krankenhaus in Australien geboren ist, macht eine routinemäßige Fersenstichelprüfung durch, in der eine kleine Menge Blut auf eine saugfähige Karte getränkt wird und dann auf eine Reichweite der Bedingungen geprüft. In Victoria ist diese Prüfung durch GHSV unter Staatsauftrag seit 1970 geleitet worden.

Entsprechend dem Zeitungsbericht glaubt die Parkville-Firma, dass sie die Karten besitzt und Bediengeräte zu ihnen zugreifen.

Professor Hodge, Direktor von Monashs Mitte für die Studie der Privatisierung und der Öffentlichkeits-Verantwortlichkeit, wünscht die Landesregierung seine Stellung auf Besitz von den Sätzen erklären, die durch GHSV angehalten werden.

„Ich möchte, was Privatlebenschutzmaßnahmen betreffend die Feilen an GHSV existieren,“ ihn kennen sagte.