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1 in 5 Frauen, die Mammogramme alle 2 Jahre haben, muss Bewertung des frontalen Nachdrängens für ein Finden des falschen Positivs durchmachen

Published on August 23, 2004 at 12:32 AM · No Comments

Eine neue Langzeituntersuchung findet in 20 Jahren, nur eins in fünf Frauen, die Mammogramme alle zwei Jahre haben, Bewertung des frontalen Nachdrängens für ein Finden des falschen Positivs durchmachen muss. Nur ein in 16 hat eine unnötige invasive Prozedur in zwei Jahrzehnten.

Die Studie, veröffentlicht Am 23. August 2004 in der Onlineausgabe des KREBSES, ein Gleich-wiederholter Zapfen der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft, sollte Ärzten und Patienten versichern, dass die Gefahren der Brustkrebsvorsorge den bemerkenswerten Nutzen der Brustkrebsvorsorge gegeben minimales sind. Die Zusammenfassung dieses Artikels ist frei über die KREBS Nachrichtenredaktion zugänglich.

Brustkrebsvorsorge durch regelmäßige Screeningmammographie hat einen nachgewiesenen Nutzen zu Sicherungslebensdauern. Jedoch erstellen falsche Positive und nachfolgender Rückruf für Bewertung des frontalen Nachdrängens beträchtliche psychosoziale Bedrängnis.

Der Umfang eines Rückrufs des falschen Positivs ist unklar. Vorhergehende Studien haben die kumulative Gefahr eines hohen Rückrufs des falschen Positivs waren im Laufe der Jahre beträchtlich behauptet. Jedoch werden die Schätzungen und die Schlussfolgerungen, die bis jetzt gemacht werden, durch defekte Studiendesigne geschwächt.

Solveig Hofvind, M.Sc. und ihre Kollegen vom Krebs-Register von Norwegen wiederholte Daten von 83.416 Frauen vom Norwegischen Brust-Krebsvorsorgeprogramm, ein einheitliches nationales Programm, das zweijährige Screeningmammographie für Frauen bereitstellt, die 50 bis 69 Lebensjahre sind.