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Erste-Hilfedefibrillatorgebrauch erhöht Kinetik des Überlebens

Published on September 1, 2004 at 5:59 AM · No Comments

Plötzlicher Innerer Tod ist die Nummer Eins-Todesursache in der industrialisierten Welt. 1/3 der Patienten sterben, bevor es in Krankenhaus transportiert wird. 20% bis 30% dieser Herzstillstände geschehen öffentlich Bereiche.

Herz Lungen-Resucitation (CPR) wurde in den Sechzigern erfunden und viele Leute wurden in dieser Technik als Ersthelfer ausgebildet. Jedoch gab es keine beträchtliche Erhöhung bei den Patienten, die Herzstillstand im öffentlichen zu CPR überleben.

Deshalb produzierte Österreichisches Rotes Kreuz „alle einschließlichen“ Überlebenpakete für Firmen, einschließlich automatische externe Defibrillatoren (AED), erste Hilfe und CPR-Training für Personal und Katastrophenschutz, Pflege für das Gerät und Beratung (Notfall bildet, Pläne,…) ab

Zusammen mit dem Österreichischer Rundfunk ORF und Sponsoren wie die Geschäfts-Kammer von Österreich, Raiffeisenbank und BP begann das Österreichische Rote Kreuz eine Werbekampagne einschließlich Funk und Fernsehenstellen, Zeitschriftanzeigen und Plakate. Eine Website (defi.roteskreuz.at) ergänzte Onlinefunktionalität zur Kampagne. Da ein Maß für Qualitätssicherung eine wissenschaftliche Studie begonnen wurde, um dieses Programm zu dokumentieren und zu erforschen, das das erste in dieser Schuppe in Europa war.

In zwei Jahre haben gewesen 1352 Defibrillatoren, die, die meisten ihnen eingebaut sind, wurden finanziert von den Firmen als „Mehrwert“ für ihre Abnehmer. Regierungsinstitutionen mögen Ministerien, Regionalregierungen oder Städte eingebaute Defibrillatoren auch. Die Kampagne wurde durch 78% von Österreichern alterte 40 bis 60 Jahre erkannt. In der Altersklasse 15+ gab es eine Anerkennung von 68%. In städtischen Regionen Anerkennungkinetik waren wegen der höheren Mediumablenkung niedriger. In Wien zum Beispiel, wurde die Kampagne nur durch 51% erkannt. In der Vergangenheit zwei Jahre, wurde 37 Gebrauch der automatischen externen Defibrillatoren aus diesem Programm heraus dokumentiert. In 15 Fällen gab es einen shockable Herzrhythmus; der Defibrillator empfahl sich, 14mal zu entsetzen. Alle nicht-shockable Rhythmen wurden richtig erkannt - in diesen Fällen wurde keine Empfehlung für einen Schock gegeben.