Published on September 4, 2004 at 1:18 AM
Der obligatorische Gebrauch der Impfstoffe, die Effekte eines Bioterroristangriffs zu verhindern scheint, auf einer unproved Drohung, entsprechend einem Leitartikel im BMJ dieser Woche zu basieren.
Im Jahre 1997 fingen die Vereinigten Staaten ein obligatorisches AnthraxSchutzimpfprogramm für Militärangehörigen an. Im Jahre 2002 wurde ein Ähnliches Programm, das auch Zivilisten mit einbezieht, gegen Pocken gestartet. Dennoch beruhen diese Programme auf alten Impfstoffen, für die verhältnismäßig wenige Daten existieren, schreibt Tom Jefferson.
Zum Beispiel ist kein Versuch des großen Umfangs des US-Anthrax (AVA)impfstoffs überhaupt geleitet worden, und Versuche des aktuellen Pockenimpfstoffs sind vor kurzem wegen der Sicherheitsinteressen eingestellt worden. Trotz dieses prüfte die Website der Anthraximpfimmunisierungs-Programmansprüche Vereinigter Staaten Schutz gegen Einatmungsanthrax, sagt den Autor. Neuere Impfstoffe werden aktuell entwickelt, aber sind weit von Feldversuchen.
„Obgleich Feldversuche teuer und komplex sind, muss Investition in der Bewertung und in den besseren und sichereren Impfstoffen ein Erfordernis zum Haben von glaubwürdige obligatorische Immunisierungsprogramme sicher sein, große Anzahlen Erwachsene des reproduktiven Alters mit einzubeziehen,“ fügt den Autor hinzu. „Bis einen Zeitpunkt, die Wahl von, ob man impft oder nicht sollte der Einzelperson überlassen werden.“
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