Wenn es um Haben von mehr Kindern geht, erhöhte Australischer Muttergesellschaftsbedarf persönliche Halterung soviel wie, das sie zahlenden Mutterschaftsurlaub und Geld von der Regierung benötigen, entsprechend einer Studie durch einen Doktorforscher an der Universität von Adelaide, Süd-Australien.
In der Studie die Interviews in 38 Mütter und 24 Väter über Adelaide miteinbezog, fand Frau Lareen Newman, dass 24 Prozent der Mütter den Gedanken des Seins schwangeres wieder gesetzt ihnen weg vom Wunsch eines anderen Kindes sagten.
„Das Fertig werden mit Schwangerschaftsübelkeit oder das Fühlen fett und uninteressant waren einige der Schlüsselgründe, besonders wenn sie bereits andere zu kümmern hatten Kinder, sich.
„Der Gedanke des Durchlaufens Geburt wieder machte 34 Prozent von den Mamas denken zweimal an Haben eines anderen Babys und 17 Prozent der Vatis waren auch aus diesem Grund widerstrebend. Irgendwelche 60 Prozent beider Mamas und Vatis sagten, die täglichen Nachfragen auf ihrer Zeit und Energie die Anzahl von Kindern begrenzten, die sie dachten, dass sie mit fertig werden konnten,“ Frau Newman sagte.
Sie sagte, dass dieses für die mit einem Kranken oder behindertem Kind oder Zwillinge bereits in der Familie besonders falscher war.
„Als, denkend an Familiengrösse, neigten die Vatis in der Adelaide-Studie, über die Finanzkosten von mehr Kindern und die Grenzen auf ihre Haus- oder Autogröße mehr betroffen zu sein.
„Mamas waren, wie über die körperlichen und Geistesgrenzen auf Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt betroffen, und fertig werden mit mehr Kindern, während sie über die Finanzauswirkung und den Bedarf waren oder wünschen, zu zahlender Arbeit zurückzugehen,“ sagte sie