Eine neue Studie findet, dass die meisten Malariatodesfälle unter US-Reisenden zwischen 1963 und 2001 vermeidbar waren--. Die Studie wird im Punkt Am 5. Oktober 2004 von Annalen der Innerer Medizin, ein Gleich-wiederholter medizinischer Zapfen veröffentlicht, der in Philadelphia durch das Amerikanische College von Ärzten veröffentlicht wird.
Obgleich einheimische Übertragung von Malaria von den Vereinigten Staaten Ende der vierziger Jahre ausgerottet wurde, treten jedes Jahr über 1.500 Malariafälle in den Vereinigten Staaten auf. Die Meiste Infektion tritt in den Leuten auf, die sich im Ausland bewegen, und einer jeder 100 US-Reisenden mit bestimmter Malaria sterben.
Forscher am Zentren Für Seuchenkontrolle Und -prävention (CDC) wiederholten Sätze von US-Reisenden, die an der Malaria zwischen 1963 und 2001 starben. Von 123 Todesfällen galten die meisten (105 Menschen oder 85,4 Prozent) als vermeidbar.
Für 83 von diesen, getragen die eigenen Vorgänge möglicherweise des Patienten zum Tod bei. Die Faktoren, die zum Tod beitrugen, umfaßten das Nehmen nicht der notwendigen vorbeugenden Medizin; nicht folgend die vorgeschriebene Regierung für die Medizinen oder nicht suchende ärztliche Behandlung sofort (innerhalb zwei Tage) als Anzeichen auftraten.
Für 70 der 105 Todesfälle (66,7 Prozent), getragen medizinische Fehler möglicherweise zu den Todesfällen bei. Unter diesen Fehlern waren die Kliniker, welche nicht die korrekte vorbeugende Medizin vorschreiben; Diagnose nicht von Malaria, als der Patient zuerst über Anzeichen berichtete; nicht Beginnbehandlung, sofort nach Diagnose oder der Behandlung des Patienten nicht mit der passenden Antimalariadroge.
Robert D. Newman, MD, MPH, führender Autor der CDC-Studie sagt, „Gesundheitsvorsorger müssen wissen, dass die CDC die erhältlichen Betriebsmittel erweitert hat, die liefern kritische aktuelle Informationen betreffend Verhinderung und Behandlung von Malaria.“