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In einigen Fällen können Kinder mit Morbus Hodgkin die Menge der Strahlentherapie sicher überspringen oder verringern empfangen

Published on October 5, 2004 at 10:02 AM · No Comments

In einigen Fällen können Kinder mit Morbus Hodgkin die Menge der Strahlentherapie sicher überspringen oder beträchtlich verringern, die sie empfangen müssen, wenn Krebs genug an der Chemotherapie, entsprechend einer Studie geschrumpftes gelegen hat, die Am 5. Oktober 2004 an der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie-und der Onkologie 46. Jahresversammlung in Atlanta dargestellt wird.

Morbus Hodgkin - ein bösartiger Tumor der Lymphknoten - kann in beiden Kindern und in Erwachsenen auftreten und wird gewöhnlich mit einer steigernden Kombination der Chemotherapie- und Strahlentherapie behandelt. Während die Heilungskinetik unter Verwendung dieser Kombination extrem hoch ist, kann Behandlung in Verbindung gestandene Giftigkeit zu ernste späte Nebenwirkungen bei Patienten, besonders in den Kindern führen.

In dieser Studie legten Forscher dar, um zu entdecken, wenn es möglich war, einige der giftigen Behandlungen zu verringern oder zu beseitigen und Patienten von ihrem Krebs noch auszuhärten. Zwischen 1995 und 2001 wurden 1.108 Kinder mit Morbus Hodgkin entsprechend dem Umfang einer ihrer Krankheit innerhalb drei verschiedener Gruppen mit zwei, vier oder sechs Schleifen Kombinationschemotherapie behandelt, die effektiv jedoch weniger giftige Drogen als vorher enthielten. Doktoren beseitigten die Strahlung des frontalen Nachdrängens bei Patienten, deren Krebs in kompletten Erlass nach der Chemotherapie einstieg. Für Patienten, deren Tumor mehr als 75 Prozent verringert wurde, verabreichten Doktoren eine untere Dosis der Strahlentherapie. Die restlichen Patienten wurden mit einer etwas höheren Dosis des frontalen Nachdrängens der Strahlung behandelt.