Eine Meta-Analyse von 14 Studien, die Patienten in mit-auftretenden Krisen- und Alkohol- oder Drogenmissbrauch mit einbeziehen, schlägt vor, dass das unter Verwendung der antidepressiven Medikation, Leute mit diesen Störungen zu behandeln nützlich ist, aber dass Kliniker die gleichzeitige Therapie auch verwenden sollten, welche speziell die Sucht anvisiert.
Dr. Edward Nunes und Dr. Frances Levin analysierten 14 Studien, die prüften, ob Anzeichen der Krise auf antidepressive Medikation in Substanz-süchtigen Leuten und die Auswirkung solcher Behandlung auf gleichzeitigen Drogenmissbrauch reagieren. Die Studien umfaßten 848 Patienten mit Krise und Drogensüchten. Acht Versuche zogen die alkoholischen Patienten ein, vier eingezogen Methadon-gewartete, Opiat-süchtige Patienten, und zwei zogen Kokain-süchtige Patienten ein. Alle Studien waren randomisiert Placebo-kontrolliert, doppelblind, und.
Die Forscher fanden, dass antidepressive Medikation einen nützlichen Effekt auf Krise bei Patienten mit Alkohol oder Drogensucht ausübt, besonders wenn die Medikationen an den ausreichenden Dosen, für mindestens 6 Wochen und für die deprimierenden Syndrome verwendet werden, die durch klinische Geschichte und festgelegte Diagnosekriterien gekennzeichnet werden. Ihre Analyse zeigte auch, dass, selbst wenn Medikation effektiv ist, wenn sie Krise behandelt, sie hilft, ungefähr nur einen bescheidenen Missbrauch der Abnahme inhaltlich zu holen. Aus diesem Grund empfehlen sie Kliniker verwenden auch Therapien, die direkt die Sucht behandeln.