Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Forschung prüft, warum die psychische Gesundheit einer Person für das Beibehalten einer befriedigenden Heirat wichtig ist

Published on October 11, 2004 at 10:52 PM · No Comments

Neue Forschung prüft, warum die psychische Gesundheit einer Person für das Beibehalten einer befriedigenden Heirat wichtig ist und wie jeder Partner das andere Eheglück beeinflussen kann. Diese Ergebnisse werden ein im Oktober-Punkt des Zapfens der Beratung und der Klinischen Psychologie berichtet, die durch die Amerikanische Psychologische Vereinigung veröffentlicht werden (APA).

In einer Probe von 774 Paaren von sieben Zuständen in den US, Markieren Forscher A. Whisman, Ph.D., und Lauren M. Weinstock, M.S., der Universität von Colorado in Boulder und von Lisa A. Uebelacker, Ph.D., von Brown University-Medizinischer Fakultät schätzte jeden sich zusammentut' waagerecht ausgerichtetes der Krise ein und Angst mit der Schuppe MMPI-2 zusammen mit ihrer Ehe-Zufriedenheit, zum, wenn man' der Pathologie sich zusammentut herauszufinden bezog sich auf seine oder Ansicht des Verhältnisses und/oder die Ansicht des Partners des Verhältnisses. Speziell prüften die Forscher, wie viel die Ehe-Zufriedenheit jeder Person durch sein oder eigenes Niveau der Krise und der Angst und/oder durch das Niveau seines oder Gatten der Krise und der Angst vorausgesagt wurde.

Ergebnisse von der Forschung zeigen, dass das Niveau jedes Gatten der Angst und der Krise nicht nur ihre eigene Ehe-Zufriedenheit aber ihres Gatten auch voraussagte. Je besorgter und/oder niedergedrückt jedem Gatten war, desto machte mehr ihn unzufrieden, oder sie war mit der Heirat. Interessant wurde Krise gefunden, um Ehemänner und Frauen zu beeinflussen mehr als Angst in, wie erfüllt sie über die Heirat sich fühlten. Aber nur Krisenstufe eines Gatten beeinflußte die anderen Ehe-Zufriedenheit des Gatten. Wenn ein Gatte unter Angst, aber nicht Krise leidet, war der Affekt auf dem Ehepartner kleiner.