Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Globale Bemühung, die chronischen Schmerz zu entlasten

Published on October 11, 2004 at 11:12 PM · No Comments

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) co-sponsern den ersten Globalen Tag Gegen die Schmerz, die sucht, globale Aufmerksamkeit auf das dringende Bedürfnis an der besseren Schmerzlinderung für Leidende von den Krankheiten wie Krebs und AIDS zu lenken.

Die Kampagne, organisiert von der Internationalen Vereinigung auf der Studie der Schmerz (IASP) und der Europäischen Vereinigung der IASP-Kapitel (EFIC), bittet um Anerkennung, dass Schmerzlinderung rechts zum höchsten erreichbaren Niveau des Systemtestes und der psychischen Gesundheiten integral ist.

WHO-Vertreter verbinden globale Spezialisten im chronischen Schmerzmanagement und Entlastung bei einer Konferenz in Genf kam, um den Globalen Tag Gegen die Schmerz zu markieren zusammen und auf sofortiges Handeln von den Regierungen über der Welt zu drängen. Die Konferenz stimmt mit Freigabediesem monat der formulierten Empfehlungen des Europarats eben über Palliativmedizin einschließlich Management von Schmerz überein. Die Empfehlungen stellen ausführliche Lenkung für das Montieren eines Staatspolitikrahmens zur Verfügung, und sind in 17 Europäischen Sprachen erhältlich.

„Die Mehrheit einen denen die leidenden, welche unrelieved Schmerz in den Ländern des niedrig- und mittleren Einkommens sind, in denen es eine zunehmende Belastung von chronischen Krankheiten wie Krebs und AIDS gibt,“ sagte Dr. Catherine Le Galès-Camus, WHO-Stellvertretender Generaldirektor für Noncommunicable Krankheiten und Psychische Gesundheiten. „Begrenzte Gesundheitswesen sollte nicht dürfen, kranke Leute und ihre Familien zu verweigern die Würde des Zugriffs zur Schmerzlinderung und zur Palliativmedizin, die rechts, gute Gesundheit zu genießen integral sind. Wir unterstützen nachhaltig den Globalen Tag Gegen die Schmerz und die Bemühungen von IASP und von EFIC.“

Neue Statistiken gaben durch IASP frei und EFIC zeigen an, dass eins in fünf Leuten unter Gemäßigten zu den schweren chronischen Schmerz leiden und dass eins in drei unfähig oder weniger in der Lage sind, einen unabhängigen Lebensstil wegen ihrer Schmerz beizubehalten. Zwischen Hälfe und zwei drittel von Leuten mit den chronischen Schmerz seien Sie weniger fähig oder nicht imstande zu exerzieren, normalen Schlaf zu genießen, Haushaltsaufgaben durchzuführen, Sozialaktivitäten zu bedienen, ein Auto, Weg zu treiben oder sexuelle Beziehungen zu haben. Der Effekt von Schmerz bedeutet, dass dieser in vier, dass Verhältnisse zur Familie und zu den Freunden belastet oder unterbrochen sind, entsprechend den IASP-/EFICdaten berichtet.

Die Statistiken decken auch auf, dass die Schmerz an zweiter Stelle nur zum Fieber als das geläufigste Anzeichen in den ambulatorischen Personen mit HIV/AIDS sind. Die Schmerz in HIV/AIDS beziehen normalerweise einige Quellen sofort mit ein. Die Ursachen umfassen Gewebeverletzung von der Entzündung (einschließlich Autoimmunreaktionen), von der Infektion (z.B., bakteriell, syphilitisch oder knollig) oder vom Neoplasia (Lymphom oder Sarkom): so genannte nociceptive Schmerz. Fast Hälfte von Schmerz in HIV/AIDS ist neuropathic, reflektierende Verletzung zu den Nervensystemen.