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Neues und effizientes Protokoll, zum der Stimme der Patienten auszuwerten und zu rehabilitieren, die Laryngectomy durchgemacht haben

Published on October 22, 2004 at 3:43 PM · No Comments

Das Sprachlabor an der Universität des Navarra-HochschulKrankenhauses hat ein neues und effizientes Protokoll konstruiert, um die Stimme von Patienten auszuwerten und zu rehabilitieren, die Laryngectomy durchgemacht haben.

Das Protokoll bezieht eine Überwachungsprozedur mit ein, die auf Mustern des phonatory Flusses basiert. Die Studie stellt Teil der Doktorthese durch Dr. Francisco Vázquez de la Iglesia dar.

Gesamtlaryngectomy ist eine Operationstechnik, welche die radikale Ausrottung des Kehlkopfes bei den Patienten mit einbezieht, die unter Krebs des fortgeschrittenen Stadiums leiden. Nach Ansicht Dr. Vázquez, „diese Patienten verlieren ihre Kapazität für mündliche Kommunikation, die groß ihre Lebensqualität beeinflußt. Die üblichste Prozedur für die Wiederherstellung der Stimme ist der Gebrauch von der esophagic Stimme. Jedoch gibt es kein Diagnoseverfahren, uns aktivierend, diese Qualität der Stimme einzuschätzen, oder das trifft konkrete Rehabilitationsmaßnahmeen, die helfen, es zu verbessern“.

Das Sprachlabor an der Ohr-, Wekzeugspritzen-und KehlAbteilung am Navarra-HochschulKrankenhaus hat ein Protokoll konstruiert, das auf den akustischen und aerodynamischen Parametern basiert, die in die esophagic Stimme mit einbezogen werden. „Wir empfingen und passten ein spezifisches Instrument an, das eine objektive Erforschungsmethode aktiviert hat, die uns hilft, den komplexen Prozess der esophagic Stimme besser zu verstehen. Mittels der spektrographischen Parameter (Qualität der Stimme) und quantitativ (Druck, Fluss, Frequenz), können wir die verschiedenen Baumuster der esophagic Stimme objektiv definieren und es mittels der Anlagen der positiven Rückkopplung rehabilitieren“.