Jugendliche und junge Erwachsene, die spielen, sind wahrscheinlicher als nongamblers, Substanzgebrauchsstörungen und psychiatrische Probleme, entsprechend einem Artikel im November-Punkt der Archive der Allgemeinen Psychiatrie zu haben.
Entsprechend dem Artikel spielten ungefähr 68 Prozent der US-erwachsenen Bevölkerung erlaubterweise im vergangenen Jahr. Obgleich die meisten Erwachsenen verantwortlich spielen, ungefähr 9 werden Million als Problemspieler und andere 3 Million als pathologische Spieler tarifiert. Das Erwachsene pathologische Spielen bezieht sich auf Substanzgebrauchsprobleme, Krise, psychiatrische Behandlung, schlechte Gesundheit, Festnahme und Einsperrung, die Artikelzustände. Fünfzig Prozent bis 90 Prozent Jugend alterten 12 bis 17 Jahre alte berichtete Spielen innerhalb des letzten Jahres, selbst wenn das Spielen unter Jugendlichen in großem Maße illegal ist. Die gleichen Probleme, die mit dem erwachsenen Spielen verbunden sind, werden in den Jugendlichen, die schwer spielen, einschließlich Substanzgebrauch und -krise gefunden.
Wendy J. Lynch, Ph.D., der Universität von Yales-Medizinischer Fakultät, New-Haven, Anschl. und Kollegen forschte die psychosozialen Faktoren nach, die mit dem Spielen in den Jugendlichen verbunden sind (gealtert 16 bis 17 Jahre) und in den jungen Erwachsenen (gealtert 18 bis 29 Jahre) die vor Alter 18 (Frühanfang) oder nach Alter 18 (Erwachsenanfang) spielten.
Die Forscher verwendeten Daten von den jugendlichen hinter-jährigen Spielern (wer in der Vergangenheit 12 Monate, n=235 spielten), Frühanfang von erwachsenen hinter-jährigen Spielern (n=151) und vom Erwachsenanfang hinter Jahrspielern (n=204). Sie betrachteten auch Daten von den jugendlichen (n=299) und erwachsenen nongamblers (n=187).