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Forscher finden, dass Beeren Wachstum von schädlichen intestinalen Bakterien sperren

Published on November 2, 2004 at 7:22 AM · No Comments

Ein Forschungsprojekt, das durch VTT-Biotechnologie und die Universität von Helsinki durchgeführt wird, hat, dass Schellbeeren und Himbeeren ein Phenol enthalten, ellagic Gerbsäure gefunden, die das Wachstum von intestinalen Bakterien sperrt.

Die Studie betraf Handels- angebaute Finnische Beeren, besonders Schellbeere und Himbeere. Eine der Substanzen, die Wachstum von schädlichen intestinalen Bakterien und von Krankheitserregern sperren, ist ein komplexes phenoplastisches Polymer, ellagic Gerbsäure, fand in den Beeren. Andere Beeren und Frucht enthalten nur kleine Mengen der ellagic Gerbsäure.

„Wir wurden besonders durch die Beobachtung überrascht und erregt, dass probiotics, die für Verdauung nützlich sind, nicht für die Beeren empfindlich seien Sie, aber schädliche Bakterien sind. Infolgedessen sperren die Beeren möglicherweise die Aktivität von schädlichen Bakterien. Die antibiotischen Qualitäten der Beeren sind auch konserviert mit z.B. einfrieren wohles,“ sagt den Projektleiter, Riitta Puupponen-Pimiä von VTT-Biotechnologie.

So wären möglicherweise mögliche Beispiele von Derivaten von den Beeren das Beerenpulver, zum des Bauches des Laufstücks oder des Beerenauszuges als hinzugefügtes Konservierungsmittel für Marinaden zu helfen.

Während der ersten drei Jahre arbeitete das Forschungsprojekt mit der Lebensmittelindustrie zusammen. Pharmazeutische und Biokostindustrien haben später verbunden. Herum zehn Geschäfte in allen haben am Projekt teilgenommen.

Das Projekt studierte ungefähr zehn Bakterien, die Infektion der Speiseröhre und der Lebensmittelvergiftung verursachen, und wie sie zu den Phenolen in den Beeren reagierten. Salmonellen und Listeria waren einige der Bakterien unter Studie. Die Phenole, die in den Beeren vorhanden sind, wurden gefunden, um Wachstum von Salmonellen, von Staphylokokke und von camphylobacter zu sperren. Die Phenole in den Beeren hatten keine erhebliche Auswirkung auf das Arbeiten der Listeria.