BRITISCHE Wissenschaftler der Krebsforschung haben ein neues Gen, das gegen Lungenkrebs sich schützt, entsprechend einer Studie entdeckt, die im Zapfen PNAS veröffentlicht wird.
Die Aktivität des Gens LIMD1 wurde in allen Lungenkrebsproben, welche verringert die Forscher prüften und schlug die Genspiele eine wichtige Rolle vor, wenn man das Lungentumorsich entwickeln stoppte.
Lungenkrebs ist die größte Ursache des Krebstodes in GROSSBRITANNIEN, und zu behandeln ist notorisch schwierig.
Sehr bekannt wenig über die molekulare Basis des Lungenkrebses. Das Team - basiert an der Universität London - glaubt, LIMD1 möglicherweise ein wichtiges Stück im Puzzlespiel ist und hofft, dass ihre Arbeit möglicherweise schließlich zu neue Drogen führt, um die Krankheit zu verhindern und zu behandeln.
Die Forscher planen auch nachzuforschen, ob Bestandteile des Tabakrauches für die Beschädigung des Gens LIMD1 teils verantwortlich sein konnten.
LIMD1 ist auf Teil des Chromosoms 3 Ruf-3p21. Wissenschaftler haben lang vermutet, dass 3p21 zu den wichtigen Tumorsuppressorgen Haupt ist, da es in vielen Baumustern Krebse fehlt.
Professor Chris Boshoff, der das Labor am Wolfson-Institut für Biomedizinische Wissenschaften an der Universität London vorangeht, in der die Entdeckung gemacht wurde, erklärt: „Krebs geschieht, wenn Gene, die normalerweise Zellwachstum steuern, verändert sind- und führt zu unbeaufsichtigte starke Verbreitung.
„Tumorsuppressorgen - während ihr Name vorschlägt - arbeiten, um das Tumorentstehen zu verhindern. Veränderungen in den Tumorsuppressorgen stoppen sie ihre Arbeit richtig erledigend und also entwickeln sich Hilfskrebs.“
Die Forschung wurde durch Krebsforschung GROSSBRITANNIEN, mit zusätzlicher Finanzierung vom Wellcome-Trust finanziert.
Chromosomregion 3p21 bekannt, um in mehr als 90 Prozent Lungentumoren zu fehlen. Die Entdeckung des Teams, dass Aktivität LIMD1 in die meisten Proben sie verringert wird, prüfte ist hinzugefügter Beweis, dass Veränderungen LIMD1 in der Lungenkrebsentwicklung wichtig sind.
Das Team fand, dass Veränderungen in LIMD1 in den Lungenkrebsproben sehr geläufig waren und stark die Veränderungen in der Entwicklung von Krebs implizierten.
Sie fanden auch den, Funktion LIMD1 zu den Lungenkrebszellen in Mäusebeträchtlich verzögertem Tumorwachstum zurückzustellen.
Professor Boshoff fügt hinzu: „LIMD1 ist ein mögliches neues Ziel für die Wissenschaftler, die neue Therapien entwickeln, um Lungenkrebs zu bekämpfen.“