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Bretylium-tosylate hat eindeutigen Nutzen für Patienten mit akutem Myokardinfarkt

Published on November 10, 2004 at 6:26 PM · No Comments

Eine „alte“ Droge hat eindeutigen Nutzen für Patienten mit akutem Myokardinfarkt (AMI; geläufig bekannt als Herzinfarkt), ein Finden, das möglicherweise zu einem neuen Verständnis beiträgt von, wie Herzinfarkte sich entwickeln, entsprechend einem Artikel im Amerikanischen Zapfen Septembers/Oktobers von Therapeutik.

Im endgültigen Bericht beschreibt Marvin Bacaner, M.D., Universität von Minnesota, die Effekte des antiarrhythmic Droge bretylium tosylate, wenn er gefährliche Innerrhythmusstörungen und andere Komplikationen nach AMI verhindert.

Bretylium arbeitet, indem er die Freisetzung von der „Kampf oder Flucht-“ Hormonadrenaline blockiert und Aktivierung des sympathischen Nervensystems verhindert. Intravenös Gegeben, war bretylium einmal das Rückgrad der Behandlung für Kammerflimmern und anderer Innerrhythmusstörungen nach AMI, obgleich in den letzten Jahren es in großem Maße durch andere Drogen ausgetauscht worden ist.

Jedoch glaubt Dr. Bacaner jetzt, dass bretylium möglicherweise eindeutige Vorteile in der Herzinfarktbehandlung anbietet und dass es effektiv oral gegeben werden kann. In einer Studie von 110 Patienten mit AMI, behandelten die möglicherweise tödlichen Arrhythmie, die in gerade 8 Prozent Patienten entwickelt wurden, mit dem bretylium, verglichen mit 65 Prozent von denen behandelt mit einer anderen Droge, liodcaine.

Bretyliums Adrenaline-blockierender Effekt führt möglicherweise zu anderen Nutzen auch. In 31 Prozent Patienten, die bretylium nehmen, entwickelte sich der entwickelnde Herzinfarkt nicht zu einem „wahren“ Myokardinfarkt, mit Dauerschaden zum Inneren Muskel. Demgegenüber behandelten 95 Prozent Patienten mit Lidocaine entwickelten einen großen Herzinfarkt.

Ein Anhaltspunkt für die Bedeutung des Blockierens des sympathischen Nervensystems war, dass bretylium-behandelte Patienten warm blieben und trocknen, mit normaler Hautfarbe. Demgegenüber waren die Patienten, die Lidocaine empfangen, blaß verschwitzt, und kühlen, alle Zeichen der sympathischen Nervensystemaktivierung ab.