Zwei Studien veröffentlichten im November/Dezember Punkt 2004 der Psychotherapie und Psychosomatics schlagen vor, dass diätetischer B-Vitaminkomplex eine wichtige Rolle hinsichtlich der Verwundbarkeit zur Krise hat. In der ersten Studie fand eine Gruppe Finnische Forscher der Universität von Kuopio, dass ein niedriger diätetischer Einlass des Folats möglicherweise ein Gefahrenfaktor für schwere Krise ist.
Einige Querschnittsstudien haben sich auf die Folatniveaus des niedrigen Bluts von deprimierenden Patienten konzentriert. Dennoch sind keine zukünftigen Studien auf der Vereinigung zwischen diätetischem Folat und Krise veröffentlicht worden. Wir studierten die Vereinigung zwischen diätetischen Folat und Cobalamin und dem Empfangen einer Einleitungsdiagnose der Krise in einer zukünftigen Einstellung des frontalen Nachdrängens. Unsere Kohorte wurde zwischen 1984 und 1989 eingezogen und gefolgt bis Ende 2000, und sie bestand aus 2.313 Männern, die zwischen 42and 60 Jahre von Ost-Finnland gealtert wurden. Der Mitteleinlaß des Folats in der ganzen Kohorte war 256 µg/day (STATISCHER ABLEITER = 76). Die unterhalb des Medianwertes des Energie-eingestellten Folateinlasses hatten höhere Gefahr des Erhaltens von Einleitungsdiagnose der Krise (EISENBAHN 3,04, 95% CI: 1,58, 5,86) während des Zeitraums des frontalen Nachdrängens als die, die einen Folateinlaß über dem Medianwert hatten. Dieses erhöhte Risiko blieb nach Einstellung für aktuellen sozioökonomischen Status, die Krisenkerbe der Grundlinie HPL, den Energie-eingestellten täglichen Einlass der Faser und des Vitamins C und die Gesamtfettaufnahme beträchtlich. Ein niedriger diätetischer Einlass des Folats ist möglicherweise ein Gefahrenfaktor für schwere Krise. Dieses zeigt auch an, dass Nahrung möglicherweise eine Rolle in der Verhinderung der Krise hat.