Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Norsk | Русский | Svenska | Polski

Verschweigen von Drogen in Lebensmitteln und Getränken in Pflegeheimen ist häufig

Published on November 23, 2004 at 6:43 AM · No Comments

Die Praxis der Verschleierung Medikamente bei Patienten "Speisen und Getränke ist üblich in Pflegeheimen, behaupten Forscher aus Norwegen in einer Studie über veröffentlichte bmj.com heute.

Und es scheint, dass diese Praxis nicht nur ein norwegisches Phänomen - eine britische Studie im Jahr 2000 berichtet, dass 71% der Wohn-, Pflege-, und stationären Einheiten im Südosten Englands zumindest manchmal Drogen versteckt in Lebensmitteln und Getränken verabreicht werden.

Sie führten Interviews mit professionellen Pflegekräften von 1362 Patienten in 160 regulären Pflegeheimen, und 564 Patienten in 90 speziellen Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Demenz in Norwegen. Wenn irgendwelche Drogen hatte in der Lebensmittel-oder Getränke während der vergangenen sieben Tage ohne dass der Patient Wissen und Zustimmung verborgen war, wurde sie aufgenommen, zusammen mit dem Grund für das Verstecken der Drogen.

Sie fanden heraus, dass 11% der Patienten in regelmäßigen Pflegeheimen und 17% der Patienten in speziellen Pflegeeinrichtungen Drogen in ihrer Nahrung oder Getränken mindestens einmal während sieben Tagen gemischt aufgenommen. In 95% der Fälle wurde diese Praxis Routine, war aber schlecht in den Patientenakten dokumentiert. Das Verfahren für die Entscheidung, Drogen zu verbergen scheint auch beliebig sein.

Patienten mit schweren psychischen (kognitiven) Beeinträchtigung, verringerte Funktion in Aktivitäten des täglichen Lebens, oder aggressives Verhalten wurden immer häufiger, um verdeckte Verwaltung unterworfen. Patienten in speziellen Pflegeeinrichtungen hatten auch ein höheres Risiko gegeben Drogen versteckt. Diese Patienten wurden am häufigsten Beruhigungsmittel gegeben, wahrscheinlich zu kontrollieren und zu beruhigen dementen Patienten mit Verhaltensstörungen, schlagen die Autoren vor.

Die geringe Quote der Dokumentation und die Geheimhaltung dieser Praxis in Institutionen sind ein Grund zur Besorgnis, folgern sie.

Kontakt:
Oyvind Kirkevold, Research Scholar, Norwegian Centre for Dementia Research, Vestfold Mental Health Care Trust, Tønsberg, Norwegen
Tel: + 47 33 341 952
Email: oyvind.kirkevold @ nordemens.no

Klicken Sie hier, um voller Papier Blick