Ein in drei Rauchern oder in ehemaligen Rauchern, die für Lungenkrebs an einer Grundlinie und einen Besuch des Jahrfrontalen nachdrängens unter Verwendung eines neuen Fortschritts in der Computertomographie mit filter versehen wurden, prüfte Positiv entsprechend einer neuen Studie. Von denen hatten 12 Prozent Lungenbiopsien, und 7 Prozent wurden mit Lungenkrebs bestimmt.
Die Ergebnisse, zusammen mit ausführlichen Kennzeichnungen von geübten Mustern des frontalen Nachdrängens, erscheinen im Punkt Am 1. Januar 2005 des KREBSES, ein Gleich-wiederholter Zapfen der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft.
Niedrige Dosisspiralencomputertomographie (LDCT) wird aktuell als effektivere Alternative zu den Bruströntgenbildern für Lungenkrebsvorsorge durch den Nationalen Lungen-Krebsvorsorge-Versuch (NLST) ausgewertet. LDCT kann kleine Verletzungen, als kennzeichnen Röntgenstrahl jedoch Studien, jede mögliche Verbesserung in der Lungenkrebssterblichkeit unter Verwendung der Prüfung schon zu zeigen haben.
Paul F. Pinsky, Ph.D. des Nationalen Krebsinstituts in Bethesda, in Maryland und in seinen Kollegen wiederholte Krankenblätter Betreffend das frontale Nachdrängen von mehr als 1500 aktuell oder ehemalige Raucher, die LDCT als Teil der Lungen-Screening-Studie empfingen, eine Multimitte Pilotstudie, welche die Möglichkeit eines umfangreichen nationalen Versuches prüft. Die Forscher sagen, dass 522 gefunden wurden, um anormale Lungenergebnisse zu haben. Von denen machten 12 Prozent Biopsie durch, hatten 55 Prozent einen CT-Scan des frontalen Nachdrängens aber keine Biopsie, wurden 12 Prozent mit früherem Röntgenstrahl oder CT-Scan verglichen, hatten 4 Prozent nur eine klinische Prüfung, und 3 Prozent empfingen kein frontales Nachdrängen. Insgesamt 37 der 522 Personen (7 Prozent) wurden mit Lungenkrebs innerhalb eines Jahres des ersten positiven Bildschirms bestimmt.