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Genetischer Defekt lädt die Möglichkeiten des Werdens gewöhnt zum Tabak auf

Published on November 24, 2004 at 4:36 AM · No Comments

Ein genetischer Defekt, der die Kapazität der Leber verlangsamt, Nikotin vom Gehäuse zu beheben, lädt die Möglichkeiten des Werdens gewöhnt zum Tabak, findet Forschung in der Tabak-Regelung auf. Die Effekte sind in den neuen, jungen Rauchern, die Studienshows besonders stark.

Die Forscher analysierten Informationen über Rauchen und die Anzeichen der Nikotinabhängigkeit, erfasst von fast 1200 ordnen 7 Studenten in 10 Schulen.

Blutproben wurden genommen, um genetische Profile zu kennzeichnen, und 228 Studenten, die geräuchert, aber nicht noch süchtig waren, wurden nachfolgend für herum zwei Jahre geüberwacht.

Während dieses Zeitraums wurden 67 Studenten zum Nikotin süchtig. Abhängigkeit war unter jenen Studenten mit den „inaktiv“ Genvarianten des Gens CYP2A6 wahrscheinlicher (CYP2A6*2 oder CYP2A6*4).

Sie waren fast dreimal, die so wahrscheinlich sind, zum Tabak wie die mit den normalen Varianten des Gens süchtig zu werden. Die mit teilweise inaktiv Varianten des Gens CYP2A6 waren nicht an der erhöhten Gefahr des Werdens gewöhnt.

Studenten mit dem normalen Gen rauchten einen Durchschnitt von 29 Zigaretten ein Woche. Die mit der teilweise inaktiv Variante rauchten 17. Aber die mit der inaktiv Variante, die den Nikotinabstand verlangsamte, der höchst ist, rauchten herum 12 Zigaretten ein Woche.