Published on November 29, 2004 at 6:49 AM
Forscher an den Universitäten von Helsinki und von Tampere (Finnland) haben eine neue virtuelle Mikroskopieanlage, die Benutzer erlaubt, digitalisieren gesamte Objektträgerprobenmaterialien des Mikroskops und erstellen dann ein virtuelles Dia mit der Qualität und der Auflösung entwickelt, die dem ursprünglichen Objektträger ähnlich ist, der auf einem Mikroskop angesehen wird. Die Ergebnisse sind die hochauflösenden Digitalbilder, die durch ein Standardweb browser, Unabhängiger eines Mikroskops sichtbar sind.
Das, die DiaRasterelektronenmikroskop und ein Bildweb server entwickelt wurden, wurden für die Generation „eines virtuellen Atlasses von Brust Histopathology“ verwendet, der eine virtuelle Diasammlung von über 150 Mikroskopprobenmaterialien ist, welche die Diagnoseinstanzen abdecken, die in der Pathologieliteratur beschrieben werden. Der Atlas ist frei bei http://www.webmicroscope.net/breastatlas mit einem Standard-PC-Computer sichtbar.
Entsprechend der virtuellen Mikroskopie der Forscher ist für Universitäten und die College-, Universitätsklinik-, medizinische, zahnmedizinische und Veterinärschulen ideal, und ist auch für die klinische und Forschungsanwendungen nützlich. Pathologen weltweit können auf die Bildservers zugreifen, die virtuelle Dias von extrem seltenen histopathologischen Instanzen enthalten, die andernfalls sind. Virtuelle Mikroskopie wird aktuell in Finnland in der Qualitätskontrolle von mikroskopischen Diagnosen in den klinischen Zytologie- und Hämatologielabors angewendet.
http://www.helsinki.fi/
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