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4 Million Extragesundheitsfürsorger brauchten weltweit

Published on November 29, 2004 at 4:43 AM · No Comments

Autoren eines Öffentlichkeitgesundheit Artikels im Punkt dieser Woche von THE LANCET fordern dringenden internationalen Vorgang, um den chronischen Mangel an Investition im Personal zu adressieren, die die Möglichkeit des Anpackens von Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria und TB begrenzt.

The Lancet-Artikel ist eine Zusammenfassung eines Gesamtberichts über die Personal-Investition und globale Gesundheit, die von Harvard-Universitätsverlag veröffentlicht wird. Die Schlüsselvoraussetzung des Artikels und des Gesamtberichts ist, dass keine Menge Verbesserungen in der Entwicklung von neuen Behandlungen und in der relativen Reduzierung in den Finanzkosten Gesundheitsdiensten die erforderliche Auswirkung machen kann, es sei denn, dass es eine erneuerte Investition in der menschlichen Ressource-Gesundheitsorgfalt Arbeitskraft-zu entbinden Gesundheitsdienste in den Bereichen, in denen sie am erforderlichsten sind, besonders im Subsahara-Afrika gibt.

Das Gemeinsame LernenInitiative-ein Konsortium von mehr Gesundheit als 100 Führer-schlägt diese Mobilisierung vor und die Verstärkung des Personals für Gesundheit, vernachlässigt dennoch kritisch, ist zu Bekämpfungsgesundheitskrisen in einigem der ärmsten Länder der Welt und für das Aufbauen von dauerhaften Gesundheitsanlagen in allen Ländern zentral.

Mitverfasser der Studie Lincoln Chen (Universität Harvard, USA) erklärt: „Fast alle Länder werden durch Arbeitskraftmangel, Fähigkeitsmischungsunausgeglichenheit, schlechte Verteilung, negatives Arbeitsumfeld und schwache Informationsbank angefochten. Besonders in den ärmsten Ländern, sind die Arbeitskräfte unter Angriff durch HIV/AIDS, Abwanderung und unzulängliche Investition. Effektive Landstrategien sollten durch internationale Verstärkung gegengezeichnet werden. Schließlich ist die Krise im Personal ein geteiltes Problem, das benötigt gemeinsame Verantwortung für Genossenschaftsvorgang.“