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Patienten und GPs stimmen ein aus Stunden heraus sich interessieren zu

Published on December 8, 2004 at 3:57 AM · No Comments

Neue Forschung veröffentlichte heute (am Mittwoch, den 8. Dezember 2004) durch DPP: Das Entwickeln Geduldigen von Partnerschaften zeigt, dass Sorgfalt der hohen Qualität und guter Zugriff zu den medizinischen Fachkräften Schlüsselinteressen für Patienten und GPs sind.

In Schottland mehr als würden acht aus zehn (84%) Patienten heraus glücklich sein, eine medizinische Fachkraft anders als einen GP zu sehen, wenn es das Erhalten des schnelleren Services außerhalb der normalen Chirurgiestunden bedeutete. Die Meisten GPs (73%) stimmen zu, dass der unter Verwendung einer Mischung von Fähigkeiten einschließlich GPs, Krankenschwestern, Sanitäter und andere Patienten einen Service der hohen Qualität anbieten kann, wenn die Chirurgie geschlossen ist und die Mehrheit (59%) glücklich sein würde, andere medizinische Fachkräfte zu sehen, mehr Verantwortung für NHS aus Stundenpatientenversorgung heraus zu nehmen.

Unter dem neuen GP-Vertrag hat Verantwortung für die Bestimmung aus der Stundenpatientenversorgung heraus von der meisten GP-Praxis auf NHS-Behörden in Schottland bis 1. Januar 2005 übertragen. Diese Änderungen werden erwartet, um fortzufahren, Patienten mit einem Service der hohen Qualität zu versehen, während, Druck auf GPs, eine Bewegung entlastend, welches herum Drei viertel (74%) von Patientengefühl wichtig ist und 71% von GPs glauben anziehen mehr Doktoren in den Beruf.

DPP: Geduldige Partnerschaften Zu Entwickeln ist heute das Starten „Schritt Für Schritt: Hilfe von den Gesundheitsdiensten erhalten“ Kampagne, um Leuten zu helfen, welche Dienstleistungen zu kennen, um zu wählen, wenn sie krank (besonders in den dringenden oder Notsituationen) und Markieren der Änderungen in NHS außer Stundenbetrieb sind.

Stellung Nehmend zu dem Kampagne Dr. David Wrigley, DPP-Sprecher, sagte: „Diese Forschung zeigt, dass Patienten den Bedarf an einer Änderung an der Methode erkennen, die Dienstleistungen entbunden werden. Das Finden, dass 83% von Schottischem glücklich sind, damit Apotheker mehr mit einbezogen werden können, wenn sie sie über Gesundheitsprobleme beraten, schlägt vor, dass Patienten nur auf dem GP weniger vertrauensvoll werden.