Published on December 20, 2004 at 5:01 AM
Ergebnisse einer BRITISCHEN Studie im Punkt dieser Woche von THE LANCET markieren, wie Unterbrechungen zum Rhythmus des Inneren eine unter-berichtete Konsequenz von epileptischen Beschlagnahmen ist, und dass der Gebrauch der Herzschrittmacher durch einige Epilepsiepatienten eine zukünftige Rolle beim Schützen gegen plötzlichen unerklärten Tod spielen könnte.
Patienten mit Epilepsie sind vom plötzlichen unerklärten Tod gefährdet. Unregelmäßiger Innerrhythmus infolge der neurologischen Funktionsstörung während der Beschlagnahmen ist wahrscheinlich eine mögliche Ursache.
John Duncan (Institut von Neurologie UCL und Nationale Gesellschaft für Epilepsie, London) und Kollegen studierte 20 Patienten mit Epilepsie, die eine verpflanzbare Einheit empfing, die Innerrhythmen überwachte. Diese Einheiten wurden programmiert, um für sehr langsamen Inneren Schlag (Bradykardie, 40 Schläge pro Protokoll oder kleiner) automatisch aufzuzeichnen, oder sehr schnelle Schläge (Tachykardie, 140 Schläge oder mehr pro Protokoll) wurden entdeckt.
Patienten wurden für bis 22 Monate studiert; ECG-Muster überwachten Innerrhythmen während 377 Beschlagnahmen. Herzfrequenz während der Gewohnheitsbeschlagnahmen überschritt 100 Schläge pro Protokoll unter 16 Patienten. Vier Patienten hatten Bradykardie oder Zeiträume der Asystolie (Herzuntätigkeit) und wurden permanente Schrittmachereinfügung gegeben. Drei dieser vier Patienten hatten möglicherweise tödliche Asystolie.
Kommentare Professors Duncan: „Wir haben gezeigt, dass verpflanzbare Regelkreisanzeiger möglicherweise tödliche Herzabweichungen bei Patienten mit Epilepsie kennzeichnen können, und vorschlagen, dass das Vorkommen der Bradykardie und der Asystolie vorher unter-berichtet worden ist. Asystolie liegt einem Anteil der plötzlichen unerwarteten Todesfälle in der Epilepsie zugrunde, die durch Herz-schrittmacher Einfügung verhindert werden könnte.“
In einem angeschlossenen Kommentar halten Lawrence J Hirsch und W Allen Houser (Briefträger-Schule des Öffentlichen Gesundheitswesens, der Universität von Columbia, New York City, USA), die vorliegende Untersuchung für einen wichtigen Schritt nach vorn aber warnen, dass er zu früh ist, klinische Praxis zu ändern, bis größere bestätigende Studien entscheidend sind.
http://www.thelancet.com
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