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Zeitbegrenzung der Strahlung und der antiangiogenic Therapie wirkt Behandlungswirksamkeit aus

Published on December 20, 2004 at 5:36 PM · No Comments

Die Agenzien, die konstruiert werden, um Blutgefäße in Angriff zu nehmen, die einen wachsenden Tumor führen, sind gegen Tumorwachstum in den Laborexperimenten effektiv. Jedoch haben Ergebnisse der frühen klinischen Studien mit diesen Hibitoren nicht noch den gleichen Erfolg aufgewiesen, der in den Tierbaumustern beobachtet wird.

Jetzt zeigt eine neue Studie, die im Dezember-Punkt der Krebs-Zelle veröffentlicht wird, dass ein eindeutiger Zeitraum existiert während, welches Strahlung kombinierte und antiangiogenic Therapie einen bemerkenswerten synergistischen Effekt ausüben kann, der beträchtlich Tumorwachstum verlangsamt.

Neue klinische Studien haben vorgeschlagen, dass antiangiogenic Therapie am effektivsten ist, wenn sie im Verbindung mit Strahlung oder Chemotherapie entbunden wird. Jedoch ist der Beweis, der Kombinationstherapien unterstützt, inkonsequent gewesen. Dr. Rakesh K. Jain vom Steele-Labor für Tumor-Biologie an Massachusetts-Allgemeinkrankenhaus und an Harvard-Medizinischer Fakultät führte eine Studie, um nachzuforschen, ob die Zeitbegrenzung der Kombinationstherapie Behandlungswirksamkeit auswirkt.

Die Mäuse, die mit Gliomas eingepflanzt wurden, wurden mit Strahlung, mit dem antiangiogenic Agens DC101 oder mit Kombinationen der zwei behandelt. DC101 blockiert den Vorgang von VEGF, ein Protein, das Blutgefäßentstehung anregt und sehr an den hohen Stufen in den Gliomas gefunden wird. Blutgefäße in den Gliomas und in vielen anderen Tumoren sind anormal und entbinden Sauerstoff nicht an Tumorzellen so effizient, wie normale Blutgefäße in den normalen Geweben tun. Dieses ist klinisch beträchtlich, weil Sauerstoffmangel oder Hypoxie, einen Tumor beständig machen können gegen Strahlentherapie.