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Mehr ist ein Kind, die schlechtere Lebensqualität überladen, die Kind erfährt

Published on January 5, 2005 at 7:29 AM · No Comments

Neue Forschung zeigt an, dass das, je mehr ein Kind überladen ist, desto schlechtere Lebensqualität, die Kind, zwar nicht zum Grad erfährt, der in einer vorhergehenden Studie, entsprechend einem Artikel im Punkt Am 5. Januar von JAMA berichtet wird.

Die negativen Auswirkungen des Kindheitsübergewichts und -korpulenz auf Lebensqualität (QOL) sind in den klinischen Proben, aber nicht schon in den Bevölkerung-basierten Gemeinschaftsproben gezeigt worden. Gesundheitsbezogenes QOL, wie durch die Weltgesundheitsorganisation definiert, umfaßt ein körperliches, Geistes- und Sozialwohl der Einzelperson.

Joanne Williams, Ph.D., des Königlichen Krankenhauses der Kinder und des Forschungsinstituts Murdoch-Kinder, Melbourne, Australien und Kollegen, prüfte die Hypothese, die QOL-Kerben bei Zunahme des Gewichts verringern würden. Die Forschung umfaßte die Daten, die im Jahre 2000 von der Gesundheit von Jungen Victorians montiert wurden, Studieren, die im Jahre 1997 begonnen wurde. Einzelpersonen wurden über einen gelegentlichen 2-stufigen Stichprobenplan von den Grundschulen in Victoria, Australien eingezogen. Von den 1.943 Kindern in der ursprünglichen Gruppe, resurveyed 1.569 (80,8 Prozent) 3 Jahre später an einem Durchschnittsalter von 10,4 Jahren.

Die Forscher maßen gesundheitsbezogenes QOL unter Verwendung des PedsQL 4,0, einer kurzen Übersicht, die körperliches einschätzt, emotional, sozial, und der Schule, die in einem Kind arbeitet. Die Übersicht wurde durch eine Muttergesellschaft und durch Kind-selbstbericht beendet. Zusammenfassende Kerben für körperliche und psychosoziale Gesundheits- und Subscalekerben die Kinder, die total sind, für das emotionales, Sozial- und Schularbeiten wurden durch die Gewichtsklasse verglichen, die auf Internationalen Korpulenz-Task Force Schnittpunkten basierte.

Von 1.456 Teilnehmern wurden 1.099 (75,5-Prozent-) Kinder tarifiert, wie nicht überladen; (20,2-Prozent-) Übergewicht 294; und 63 (4,3 Prozent) beleibt. Die Forscher fanden, dass die Muttergesellschaft und das Kind PedsQL-Kerben selbst-berichteten, die bei Zunahme des Kindergewichts verringert wurden. Auf dem Subscaleniveau berichteten Kind und Muttergesellschaft, dass Kerben ähnlich waren, Abnahmen am körperlichen und Sozialarbeiten für die beleibten Kinder zeigend verglichen mit Kindern, die nicht überladen waren. Abnahmen an den emotionalen und Schularbeitenden Kerben durch Gewichtsklasse waren- nicht beträchtlich.