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Impfstoff, der die Immunreaktion auflädt, könnte den Effekt der herkömmlichen Behandlung für Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie verbessern

Published on February 20, 2005 at 5:05 PM · No Comments

Ein Impfstoff, der die Immunreaktion auflädt, könnte den Effekt der herkömmlichen Behandlung für Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie verbessern (CML), vorschlagen frühe Ergebnisse eines Versuches, der im Punkt dieser Woche von The Lancet veröffentlicht wurde.

CML wird durch den Bruch und das abwechselnde Ein- und Auslagern von Chromosomen 9 und 22 verursacht, die Ergebnisse in einem verkürzten Chromosom das Philadelphia-Chromosom nannten. Zellen mit dem anormalen Chromosom machen ein Protein, das anomales Wachstum und Abteilung anregt. Patienten mit CML können mit einer Droge behandelt werden, die imatinib oder Interferonalpha genannt wird. Behandlung mit imatinib kann führen, um cytogenetischen Erlass zu beenden, in dem keine Philadelphia-Chromosomen während der Zellteilung entdeckt werden. Jedoch ist eine komplette molekulare Antwort, in der es keinen Beweis des Proteins gibt, das durch die Philadelphia-Chromosomen produziert wird, selten.

Monica Bocchia (Universität von Siena, von Italien) und Kollegen geprüft, ob ein Impfstoff, der ein Protein anvisiert, das vom Philadelphia-Chromosom berechnet wird, helfen könnte, die Krankheit bei Patienten auszurotten. Die Forscher schrieben 16 Einzelpersonen (10 Patienten auf imatinib und 6 auf Interferon) mit Stall, aber nachweisbare Krankheit in den Versuch ein. Patienten wurden einer Dosis (sechs Einspritzungen) des Proteinimpfstoffs alle 2 Wochen gegeben, während sie ihre herkömmliche Behandlung fortsetzten. Patienten wurden vor Schutzimpfung und nach drei und sechs Dosen für Beweis der Krankheit eingeschätzt.

Neun Patienten auf imatinib zeigten progressive Reduzierung ihrer Restkrankheit nach drei und sechs Dosen des Impfstoffs mit fünf Patienten, die kompletten cytogenetischen Erlass erreichen. Drei der fünf Patienten erreichten auch unaufdeckbare Krankheit auf einem molekularen Niveau. Von den sechs Patienten auf Interferonalpha, zeigten fünf eine Reduzierung ihrer stabilen Krankheit während der Schutzimpfungen, mit erreichendem komplettem cytogenetischem Erlass zwei.