Ärzte, die auf Screeningmammographie sich spezialisieren und das mindestens haben, 25 Jahre Erfahrung am Übersetzen der Bilder genauer sind und weniger Frauen der Angst von falschen Positiven für Krebs unterwerfen, wenn Sie mit Ärzten mit weniger Erfahrung oder denen, die nicht den gleichen Fokus haben, entsprechend einer neuen Studie verglichen werden.
Die Forschung wurde von einem UCSF-Team geführt und wird im Punkt Am 2. März des Zapfens des Nationalen Krebsinstituts veröffentlicht.
Screeningmammogramme sind das Baumuster, welches die meisten Frauen erhalten. Diese Bilder werden konstruiert, um jeden möglichen Krebs zu entdecken, der möglicherweise in den Frauen ohne Brustanzeichen versteckt würde. Frauen, die eine Geschichte des Brustkrebses oder anderer Anzeichen haben -- oder wer Erfahrungsanzeichen zu der Zeit ihrer Prüfung -- empfangen Sie Diagnosemammogramme. Nach zwei bis fünf asymptomic Jahren kehren ihre Ärzte normalerweise zum Mit filter versehen von Mammographie zurück.
Studieren Sie Ergebnisse zeigte, dass die erfahreneren Ärzte nicht nur richtig Krebs kennzeichneten, sie waren auch 50 Prozent weniger wahrscheinlich, ein Mammogramm falsch zu kennzeichnen, wie anormal. Darüber hinaus fand die Studie drastische Variabilität in der Arztgenauigkeit. Zum Beispiel entdeckten Ärzte im Durchschnitt 77 Prozent Krebse, aber für einzelne Ärzte reichte die Aufklärungsrate von 29-97 Prozent. Die durchschnittliche Kinetik des falschen Positivs war 10 Prozent, während die Kinetik für einzelne Ärzte von 1-29 Prozent reichte.
Nach Ansicht der UCSF-Forscher ist sie bereits in der wissenschaftlichen dieser Literatur geduldige Eigenschaften gut dokumentiert gewesen -- wie Brustgewebedichte -- kann sich auf Mammogrammgenauigkeit negativ beziehen und jene Eigenschaften können nicht in großem Maße geändert werden. Sie beschlossen deshalb ihre Studie auf, welche Arzteigenschaften zu richten auf Genauigkeit sich beziehen konnten. Sie studierten mehr als 1,2 Million Mammogramme, die mit Daten von den Nationalkrebsregistern in vier Zuständen zusammengepaßt wurden.
Die Studie fand, dass Ärzte, die eine größere Anzahl von Mammogrammen lasen, Krebse kennzeichneten, ohne normales Gewebe für eine Feindseligkeit mit größerer Genauigkeit als Ärzte zu verwechseln, deren Volumen nicht war, wie hoch. Im Allgemeinen sank die falsch-positive Kinetik bei Zunahme des Arztalters, bei Zunahme der Zeit seit Eingang des medizinischen Grads und bei Zunahme des jährlichen Volumens. Zusätzlich hatten jene Ärzte, die ihre Praxis auf Screening, im Gegensatz zu Diagnosemammographie richteten, eine niedrigere falsch-positive Kinetik.
Studiendaten kamen von vier Sites, die am Nationaler Krebs-Institut-finanzierten Brustkrebs-Überwachungs-Konsortium teilnehmen. Jene Sites -- San Francisco, New Mexiko, Vermont und Colorado -- montieren Sie voraussichtlich mammographische Interpretationen. Forscher verbanden die Interpretationsdaten mit Krebsregistern und dann mit Arztinformationen von American Medical Association. Sie studierten 209 Ärzte, die 1,2 Million Mammogramme vom 1. Januar 1995 bis zum 31. Dezember 2000 einschließlich 7143 übersetzten, die auf Brustkrebs sich bezogen.
Die Mindestzahl von Mammogrammen, die ein US-Arzt lesen kann und noch zu gelten unter FDA-Regelungen ist 960 innerhalb eines zweijährigen Zeitraums oder ungefähr 10 Mammogramme pro Woche, entsprechend der Mammographie-Qualitäts-Standard-Tat von 1992 als gekennzeichnet.