Eine Studie veröffentlichte im spätesten Punkt von Psychologie von gefundenen Gender-Bias der Frauen Vierteljahresschrift und von althergebrachten Geschlechtsdiskrepanzen in, wem Überbrückungschirurgie erhält. Im Jahre 1988 empfingen zwölf Prozent Patientinnen, die die Profile hatten, die mit der Überbrückungschirurgie in Einklang sind, sie-- verglichen mit twenty-four Prozent Männern.
Im Jahre 1998 unter ähnlichen Baumustern von Patienten, empfingen zwanzig Prozent Weibchen die Innerüberbrückung, verglichen mit dreiunddreißig Prozent Männern. Die relativen Chancen einer Frau, welche erfüllt, die Kriterien aber nicht die Chirurgie empfängt, waren der von vergleichbaren Männern ungefähr doppelt. Der Autor, Cheryl B. Travis, erklärt, „Es gab zwingenden Beweis eines schädlichen Gender-Bias und der allgemeinen Störung, Frauen in einer proaktiven Art zu behandeln, die sich ausdehnte in einem Jahrzehnt.“