Published on March 8, 2005 at 3:33 PM
Unter Verwendung der Positronen-Emissions-Tomographie zusätzlich zur Computertomographie kann die Menge von Strahlenbelastung zum normalen Gewebe bei einigen Lungenkrebspatienten, entsprechend einer neuen Studie verringern, die im Punkt Am 1. März 2005 der Internationalen Zeitschrift von Strahlung Onkologie-Biologie-Physik, des Amtsblattes von ASTRO, der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie und der Onkologie veröffentlicht wird.
Die Studie, geleitet auf 21 Patienten mit nicht-kleinem Zelllungenkrebs, erstellte zwei dreidimensionale konforme Strahlentherapiepläne, einer mit CT-basierter Planung und den zweiten mit einer Kombination des HAUSTIERES und der CT-basierten Planung. Die Forscher fanden, dass im Allgemeinen die Größe der Strahlungsfelder verringert werden könnte, indem man HAUSTIER-Scan-Informationen verwendete, die weniger Strahlenbelastung des gesunden Lungengewebes und des Ösophagus bedeutete.
„Diese Studie unterstreicht den großen möglichen Nutzen von integrierenden HAUSTIER-Scan-Daten in Strahlentherapieplanung, beiden Nebenwirkungen verringern und Heilungskinetik erhöhen,“ sagte Dirk de Ruysscher, M.D., Ph.D., ein Strahlungsonkologe am HochschulKrankenhaus Maastricht in den Niederlanden und Mitverfasser der Studie. „Wegen der kleineren Strahlungsfelder, wird die Strahlendosis theoretisch erhöht möglicherweise, ohne die Nebenwirkungen zu erhöhen, die mit CT-basierter Planung allein verglichen werden. Dieses führt möglicherweise zu eine höhere Möglichkeit des Erzielens von Tumorregelung.“
Die Studie zeigte, dass die zwei nichtinvasiven Darstellungsmethoden kombiniert wurden, weil HAUSTIER-Scans gezeigt wurden, um eine höhere Genauigkeit als CT-Scans zu haben, zum vorauszusagen, welche Lymphknoten Krebszellen enthalten und welche nicht tun. HAUSTIER-Scans allein geben nicht genügende anatomischen Informationen, um das Tumorvolumen genau zu definieren.
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