Eine neue Anlage für wachsende menschliche embryonale Stammzellen könnte die Therapien sicherer machen, welche die Zellen für Patienten verwenden, schließt eine Studie, die online durch The Lancet (am Dienstag, den 8. März 2005) veröffentlicht wurde.
Menschliche embryonale Stammzellen haben das Potenzial, eine große Auswahl von ernsten und häufig lebensbedrohenden Bedingungen zu behandeln. Einmal getrennt vom Embryo, werden Stammzellen normalerweise in Tier berechneten Material Rufzufuhrschichten gezüchtet. Jedoch stellt das Aussetzen von Stammzellen Zellen des lebenden Tieres eine Gefahr der Verunreinigung mit Retroviruses und anderen Krankheitserregern dar, die dem Patienten übermittelt werden konnten.
Robert Lanza und Kollegen (Hoch entwickelte ZellTechnologie, MA, USA) verwendete eine sterile Proteingrundmasse, um embryonale Stammzellen zu erzeugen und zu züchten. Eine neue Stammzellform wurde von den menschlichen Embryos unter vollständig Zelle berechnet und Serum klimatisiert frei. Nach mehr als 6 Monaten nicht spezialisiertem Wachstum behielten die Zellen das Potenzial bei, bestimmte Gewebe zu bilden.