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Mäusegen zeigt neue Vorrichtung hinter Herzinfarktbildung im Mann

Published on March 9, 2005 at 7:26 PM · No Comments

Ein Gen, das, in den verschiedenen Varianten, in den Zunahmen oder in den Abnahmen das Niveau von Atherosclerose in den Mäusen gekennzeichnet worden ist. Das entsprechende menschliche Gen ist gezeigt worden, um eine Rolle in der Entwicklung des Myokardinfarkts zu spielen.

Die Ergebnisse der Studie wird diese Woche auf Natur-Genetik Online veröffentlicht.

Forscher bei Karolinska Institutet, gemeinsam mit dem Jackson-Labor in den USA, AstraZeneca und eine Japanische Forschungsgruppe, haben einen Bereich auf Chromosom 1 nachgeforscht, das von demonstrierbarer Bedeutung zur Entwicklung von Arteriosklerose ist. Das Gen TNFSF4 wurde als verantwortliche das gekennzeichnet, da Mäuse mit Veränderungen in diesem Gen einen niedrigeren Grad an Atherosclerose anzeigten, während Mäuse mit aktiveren Varianten des Gens das Gegenteil anzeigten.

Studien von zwei geduldigen Gruppen deckten auf, dass eine bestimmte Variante des menschlichen Homologs des Gens in den Leuten geläufiger war, die eine Geschichte der Herzinfarktbildung als die außen hatten.

„Dieses ist ein Beispiel von, wie eine unparteiische genetische Strategie, die auf einem Mäusebaumuster basiert, uns über geläufige menschliche Krankheiten mehr unterrichten kann,“ sagt Forscher Jakob Lagercrantz des Forschungsinstituts Gustav V, Karolinska Institutet.

Die Gencodes für ein Protein riefen OX40L, das in die Aktivierung von immunologischen T-Zellen miteinbezogen wird. Diese Zellen spielen der Reihe nach eine wichtige Rolle in der Pathogenese von Atherosclerose und einiger chronischer entzündlicher Krankheiten. Das neue Finden treibt weitere Forschung in das Verhältnis zwischen dem Protein und der Herzinfarktbildung an. Hoffnungsvoll bietet es eine neue Therapietechnik für die Behandlung von Atherosclerose an und verringert folglich die Gefahr der Herzinfarktbildung.

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