Entsprechend ihrer Studie sagten 70 Prozent überblickte EinspritzungsDrogenbenutzer, dass sie stoppten, Heroin zu verwenden, nachdem die Kampagne anfing. Jedoch sagte ein fast Drittel von denen, die Heroin verließen, dass sie zur Anwendung des Methamphetamins und anderer Drogen schalteten. Die Forscher fanden auch, dass der Krieg auf Drogen eine größere Auswirkung in der ländlichen Landschaft als herein zu den dichter bevölkerten Städten hatte. Die Studie wird in der Ausgabe Im März 2005 der Internationalen Zeitschrift der Drogen-Police veröffentlicht.
„Der Krieg auf Drogen in Thailand hatte eine beträchtliche Auswirkung auf Einspritzungsdrogenkonsum. Jedoch müssen politische Entscheidungsträger die unbeabsichtigten Konsequenzen ihrer Vorgänge berücksichtigen,“ sagte David Celentano, ScD, Mitverfasser der Studie und Professor in der Abteilung der Epidemiologie an der Bloomberg-Schule des Öffentlichen Gesundheitswesens. „Unsere Ergebnisse zeigen an, dass viele der EinspritzungsDrogenbenutzer zum Nehmen des Methamphetamins und anderer Drogen schalteten, als Heroin wurde teurer und härter zu erreichen.“
Thailands Krieg auf Drogen fing im Februar 2003 an und ist von einigen Menschenrechtsgruppen kritisiert worden. Die Initiative sollte das Angebot und die Nachfrage nach illegalen Drogen, besonders den wachsenden Gebrauch verringern vom Methamphetamin, dort bekannt als „ya Blöken.“ Alle Drogenbenutzer werden gefordert, bei der medizinischen Behandlung oder bei der Gesichtsfestnahme einzugeben. Behandlungsmöglichkeiten umfassen Einberufung in eben festgelegten Lagern der medizinischen Behandlung. Für die Studie folgten die Forscher 165 EinspritzungsDrogenbenutzern, die an einer anderen Studie teilnahmen, die im Jahre 2002 geleitet wurde.