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Eine neue Methode für das Analysieren des Therapieprozesses

Published on March 21, 2005 at 6:49 AM · No Comments

In den klinischen Einstellungen sind Therapieprozesse komplexe dynamische Anlagen, in denen einige Variablen ständig auf einander einwirken. Im Allgemeinen sind die zugrunde liegenden Vorrichtungen schwierig einzuschätzen.

Das neue Konzept, das bei der Universität von Heidelberg studiert wird und im März-Punkt der Psychotherapie und bei Psychosomatics veröffentlicht ist, besteht, die Abhängigkeitszelle von relevanten Variablen innerhalb des Therapieprozesses unter Verwendung der Interaktionsdiagramme zu kennzeichnen.

Diese sind Instrumente für multivariate Zeitreihen, die auf der Analyse von teilweisen Spektralkohärenzen basieren. Sie verwendeten Interaktionsdiagramme, um den Therapieprozeß eines multimodalen Therapiekonzeptes für Fibromyalgiapatienten nachzuforschen. Die Haupthypothese war, dass Selbstwirksamkeit eine zentrale Rolle im Therapieprozeß spielt. Patienten hielten einen elektronischen Terminkalender für 13 Wochen. Schmerzintensität, Krise, Schlafqualität, Angst und Selbstwirksamkeit wurden über Sichtentsprechungsschuppen eingeschätzt.

Die resultierenden multivariaten Zeitreihen wurden über Einzelpersonen angesammelt, und teilweise Spektralkohärenzen zwischen jedem Paar der Variablen wurden berechnet. Von den teilweisen Kohärenzen wurden Interaktionsdiagramme grafisch dargestellt. Innerhalb des resultierenden grafischen Baumusters hing Selbstwirksamkeit stark mit Schmerzintensität, Krise und Schlafqualität zusammen. Alle weiteren Beziehungen waren im Wesentlichen schwächer. Es gab kein direktes Verhältnis zwischen Schmerzintensität und Schlafqualität.

Die Beziehungen zwischen zwei Variablen innerhalb des Therapieprozesses werden hauptsächlich durch Selbstwirksamkeit verursacht. Interaktionsdiagramme können verwendet werden, um Zeitreihendaten einiger Patienten zu vereinigen und die geläufige zugrunde liegende Abhängigkeitszelle einer Gruppe Patienten folglich einzuschätzen. Die grafische Darstellung ist leicht verständlich und darf zwischen den direkten und indirekten Verhältnissen unterscheiden.

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