Published on March 22, 2005 at 4:59 PM
Zwei Studenten der Highschool der Turnhalle in Spaichingen (Deutschland) haben den Einfluss der Anwendung eines Handys auf die roten Blutkörperchen nachgeforscht. Mit einem Mikroskop machten sie 255 Abbildungen vom Blut von 51 Versuchspersonen. Die Studenten, die Maria Ritter und das Wasgan Wolski, empfingen einen regionalen Preis für Nachwuchsforscher, berichtet über das Schwäbische Zeitung Vom 7. März 2005.
Den Versuchspersonen wurden nicht erlaubt, ihre Handys 24 Stunden lang zu verwenden. Danach nahmen die Forscher Blut von einer Fingerspitze und -Ohrläppchen. Dann mussten die Versuchspersonen ein Telefon für 20 Sekunden verwenden. Sofort nach dem nahmen die Forscher Blut wieder und zehn Minuten später wieder. Das Ergebnis: nach der Anwendung des Handys, war es offenbar sichtbar, dass die roten Blutkörperchen zusammen „in den Rollen von Münzen“ zusammenfaßten.
Auch zehn Minuten danach waren die „Rollen von Münzen“ noch offenbar sichtbar. Das Zusammenfassen erhöht die Gefahr der Thrombose. Außerdem nehmen die Zellen auf und transportieren weniger Sauerstoff, Bericht Ritter und Wolski. Die Forschung wurde von ihrem Lehrer Dr. Markus Ziegler verwiesen.
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