Als das Bevölkerungsalter der Nation bewegen sich größere Anzahl Personen in betreutes Wohnen und in andere Ruhestandsgemeinschaften. Während diese Teildienste viele Vorteile den älteren Personen anbieten, stellt ein neuer Forschungsartikel fest, dass sie mehr zu tun, erwägen sollten, um die Einsamkeit und die Krise zu vermindern, die ihre Bewohner häufig erfahren.
In einem Artikel betitelt „Einsamkeit und Krise in den Unabhängigen Lebenden Ruhestands-Gemeinschaften: Gefahrn- und Beweglichkeits-Faktoren,“ die Autoren schreiben, „Mit der Anzahl von den älteren ständig erhöhenden Erwachsenen, muss größere Aufmerksamkeit zu den Faktoren gegeben werden, die zur Einsamkeit, zur Sozialisolierung und zur Krise unter denen beitragen, die leben unabhängig oder als Bauteile einer Langzeitpflege- oder Ruhestandsgemeinschaft.“
Kathryn B. Adams, Lehrer an das Mandel-Schule Fall-der WestVorbehalt-Universität von Angewandten SozialWissenschaften und ein Lehrkörperwissenschaftlicher mitarbeiter am HochschulSpeicher und -aushärtung Zentrieren, waren erster Autor auf dem Artikel, der in der Aushärtung u. in den Psychischen Gesundheiten erscheint.
Die Autoren überblickten Bewohner in den unabhängigen lebenden Kapiteln von zwei Ruhestandsgemeinschaften, um zu bestimmen, welche persönlichen und situationsbezogenen Eigenschaften auf Einsamkeit und Krise sich beziehen, welchen Anteil der Leute, die einsam sind, auch niedergedrückt werden und wie Einsamkeit und Krise sich unterscheiden. Sie finden, dass Einsamkeit ein starker Gefahrenfaktor für Krise unter Bewohnern der Institutionen ist und dass Einsamkeit auf Faktoren wie die Größe eines Sozialnetzes sich bezieht, den Verlust von geliebten sich Sorgen macht und weniger Besuche von den Freunden hat.