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Hormonale Behandlung verbessert Überleben bei risikoreichen Prostatakrebspatienten

Published on April 3, 2005 at 5:35 PM · No Comments

Die Verabreichung der hormonalen Behandlung zusätzlich zur Strahlentherapie bei Patienten mit risikoreichem Prostatakrebs kann Überlebenskinetik, entsprechend einer neuen Studie verbessern, die im Punkt Am 1. April 2005 der Internationalen Zeitschrift von Strahlung Onkologie-Biologie-Physik, des Amtsblattes von ASTRO, der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie und der Onkologie veröffentlicht wird.

Die Studie, das geleitete between1987 und 1992, getrennt 977 Patienten in zwei Gruppen: die ergänzende Waffe und die Beobachtungswaffe. Die in der ergänzenden Waffe empfingen Strahlentherapie und goserelin acetatc, ein Baumuster hormonaler Agens. Die Patienten in der Beobachtungswaffe empfingen nur Strahlentherapie. Goserelin-acetatc wurde verabreicht, nur wenn sie einen Rückfall erfuhren.

seit Juli 2003 war das mittlere frontale Nachdrängen für alle Patienten 7,6 Jahre und für überlebende Patienten, 11 Jahre. Bei zehn Jahren war die Gesamtüberlebenskinetik für die ergänzende Waffe als die Beobachtungswaffe - 49 Prozent bis 39 Prozent, beziehungsweise beträchtlich höher. Die lokale Durchfallquote auf zehn Jahre für die ergänzende Waffe war 23 Prozent und 38 Prozent für die Beobachtungswaffe und die zehnjährigen Kinetik für Krebs, der zu anderen Körperteilen metastasizing ist, waren 24 Prozent für die ergänzenden Patienten gegen 399 Prozent für die Beobachtungspatienten. Schließlich war die Prostata-Krebs-bedingte Sterberate 16 Prozent für Hilfe und 22 Prozent für die Beobachtungswaffe.

„Die Ergebnisse der Studie legen fest die Rolle des ergänzenden hormonalen Managements im risikoreichen Prostatakarzinom fest, das mit endgültiger Strahlentherapie behandelt wird,“ sagte Miljenko V. Pilepich, M.D., ein Strahlungsonkologe an University of California, Los Angeles und führender Autor der Studie.

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